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Signify und Elektron marschieren gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
6. April 2022
in Elektrotechnik
0
Helmut Maier (Signify) & Norbert Kolowrat (Elektron Austria)

Gemeinsam arbeiten Helmut Maier (Signify) und Norbert Kolowrat (Elektron Austria) an zukunftsweisenden und nachhaltigen Beleuchtungstechnologien. © Alexandra Vasak / Elektron Austria

Signify und die Schweizer Elektron gehen mit innovativen Ideen voran und setzen auf die Vorteile smarter IoT-Plattformen und das Potenzial von Automatisierung. Seit 2020 arbeiten beide Unternehmen gemeinsam an zukunftsweisenden Beleuchtungstechnologien.

Dabei spielt innovative Licht-Technologie eine entscheidende Rolle, wenn es um die Reduktion von CO2-Emmissionen und höhere Energieersparnisse geht. Als Weltmarktführer für Beleuchtung weiß Signify schließlich um seine Verantwortung. Seit 2020 setzt das Unternehmen deshalb ausschließlich auf erneuerbare Energien.

Um noch einen Schritt weiterzugehen, verfolgt das Unternehmen zudem das Nachhaltigkeitsprogramm Brighter Lives, Better World der gesteckten Nachhaltigkeitsziele noch einmal der gesteckten Nachhaltigkeitsziele noch einmal verschärft werden. Die LED-Lampe steht bei vielen dieser Bemühungen im Mittelpunkt, schließlich liegen die Einsparungsmöglichkeiten bei konsequenter Umstellung auf LED-Beleuchtung bei 53 Prozent – Potenziale, die es zu nutzen gilt. 

Intelligente Straßenbeleuchtung steigert Energie- und Kosteneffizienz

Neben der Umstellung auf LED-Beleuchtung erhöht vor allem die Vernetzung von Lichtpunkten die Energie- und Kosteneffizienz: Über die IoT-Plattform Interact von Signify haben Kommunen die Möglichkeit, Lampen und Leuchten ihrer Straßenbeleuchtung miteinander zu verbinden und über ein zentrales Dashboard zu steuern – eine Lösung, die nicht nur mehr Flexibilität und einfache Wartung bietet, sondern auch bewirkt, dass Beleuchtung nur dort zum Einsatz kommt, wo sie benötigt wird.  

Basierend auf Echtzeitdaten über die Nutzung smarter Leuchten, können dank Interact Betriebsprozesse optimiert, Zeitpläne für die Beleuchtung erstellt oder Helligkeitseinstellungen je nach Tageszeit automatisiert werden. So reduzieren Kommunen durch intelligente und bedarfsabhängige Beleuchtung den Energieverbrauch ihrer Smart City signifikant und sparen damit sowohl Stromkosten als auch CO2 ein.

Nachhaltige Beleuchtung im Sinne der Kreislaufwirtschaft  

Nach dem Modell der Kreislaufwirtschaft entwickelt Signify daher 3D-gedruckte Leuchten, die aus 100 Prozent recycelbarem Polycarbonat hergestellt und lokal produziert werden. Die Leuchten enthalten zudem eine möglichst geringe Anzahl an Teilen und Schrauben. Dies vereinfacht das Recycling und sorgt für ein geringeres Gewicht, wodurch wiederum die Emissionen aus dem Transport um 28 Prozent reduziert werden können. Durch die Verwendung farbiger Materialien entfällt darüber hinaus die Notwendigkeit einer zusätzlichen Einfärbung oder Nachbearbeitung. Insgesamt fällt der CO2-Fußabdruck einer entsprechend gedruckten Leuchte um drei Viertel geringer aus als der einer konventionell produzierten Metallleuchte. Kunden haben so die Möglichkeit, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beleuchtungslösungen zu erwerben, die nachhaltig produziert sind und zu einem geringeren ökologischen Fußabdruck des Unternehmens beitragen.

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Elektron: Klimaneutrale Kreislaufwirtschaft in der Außenbeleuchtung  

Künstliches Licht hat in unserer Gesellschaft eine wichtige Bedeutung. Es vermittelt Sicherheit und Wohlbefinden im öffentlichen Raum. Licht erfüllt oft auch eine ästhetische Aufgabe, wenn es darum geht, historische Gebäude oder Wahrzeichen einer Stadt sichtbarer zu machen. Nicht zuletzt fördert künstliches Licht bewusst das gesellschaftliche Leben und sorgt für eine gemütliche Atmosphäre in den Abendstunden. Gleichzeitig belasteten die Herstellung und der Betrieb der Beleuchtung unsere Umwelt in vielerlei Hinsicht. 

Um die richtige Balance zu finden, hat die Elektron Austria einen Prozess geschaffen, der sicherstellt, den verschiedenen Ansprüchen an das Licht gerecht zu werden und gleichzeitig die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten.  Ziel ist es, gleichermaßen für Sicherheit, Umweltschutz, Wohlbefinden und Energieeffizienz zu sorgen. Um das gewünschte Beleuchtungsresultat herbeizuführen, unterstützt die Elektron Austria ihre Kunden im gesamten Prozess – von der Planung bis zur Realisierung des Projektes. 

Elektron Austria bietet also bedarfsorientiertes Licht – da WO es gebraucht wird, dann WANN es gebraucht wird. Erreicht wird das durch Vernetzung der Leuchten, den Einsatz von passenden Sensoren sowie zukunftsweisender Lichtsteuerung, die sich situativ an die wechselnden Anforderungen anpasst. Dadurch leistet das Unternehmen einen bedeutenden Beitrag, um den Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten zu reduzieren und die Lichtemissionen auf ein Minimum zu beschränken. Damit werden ihre Kunden bei der Realisierung individueller und nachhaltiger Beleuchtungslösungen im Außenbereich optimal unterstützt. 

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In Punkto Nachhaltigkeit geht Elektron Austria zudem einen Schritt weiter und bietet als einziges Unternehmen die Möglichkeit, alle Straßenleuchten klimaneutral zu beziehen. Alle bei der Herstellung, Verpackung, Logistik und Entsorgung unvermeidbaren Emissionen werden dabei mit dem Projektpartner myclimate kompensiert. Damit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft in der Außenbeleuchtung neu zu definieren. 

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Elektron Austria-Chef Norbert Kolowrat freut sich jedenfalls darauf in Österreich, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, Elektroplanungs- und Installationsunternehmen sowie Industriekunden nachhaltige Beleuchtungslösungen zu realisieren und Ihnen mit ihrer langjährigen Erfahrung und Kompetenz bei der Planung und Umsetzung zur Seite zu stehen.  

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Tags: Elektron AustriaHelmut MaierNorbert KolowratSignify
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