Beko setzt seine starke Erfolgsbilanz im Bereich Nachhaltigkeit fort: Im S&P Global Corporate Sustainability Assessment (CSA) 2025 erreichte man 86 von 100 Punkten und belegte damit Platz 1 im Sektor Household Durables. Diese Führungsposition wird zusätzlich durch die Aufnahme in die Corporate Knights Global 100 (2026) untermauert – Rang 45 weltweit und Platz 1 in der Hausgerätebranche.
„In Österreich setzen wir die globale Nachhaltigkeitsstrategie der Gruppe konsequent um – mit energieeffizienten Geräten, innovativen Lösungen wie FiberCatcher und einem steigenden Einsatz recycelter Materialien in den Produkten. So leisten wir einen konkreten Beitrag zur CO₂-Reduktion vor Ort und stärken nachhaltig unsere Marktperformance“, kommentiert Evren Aksoy, Managing Director der Beko Austria AG.
Bekos langfristiges Engagement
Im Jahr 2024 setzte Beko 332 Energieeffizienzprojekte um und sparte damit rund 60.000 GJ ein. Der Anteil von grünem Strom in der Produktion wurde auf 60 % erhöht, während die Kapazität erneuerbarer Energien auf 90 MWp ausgebaut wurde.
Mehr als 114.000 generalüberholte Produkte leisteten einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, und Wassereffizienzmaßnahmen sparten über 223.000 m³ Wasser ein. Mit der Aufnahme des Geschirrspülerwerks in das Global Lighthouse Network betreibt Beko nun drei anerkannte Lighthouse-Produktionsstandorte.
Im Jahr 2024 investierte Beko 165 Millionen Euro in Umweltinitiativen, sparte über 17.000 Tonnen Material ein, setzte 27.800 Tonnen recycelte Kunststoffe ein und bereitete mehr als 114.000 Haushaltsgeräte wieder auf. Beko strebt an, bis 2050 Netto-Null-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen. Bis 2030 sollen die Emissionen aus Scope 1+2 sowie Scope 3 (Nutzungsphase) im Vergleich zu 2022 um 42 % reduziert werden. Langfristig ist eine Reduktion um 90 % in Scope 1+2 und Scope 3 bis 2050 vorgesehen.
Internationale Rankings bestätigen Branchenführerschaft
- Corporate Knights Global 100 (2026): Rang 45 gesamt, Platz 1 in der Branche
- TIME 2025: Rang 17 gesamt, Platz 1 in der Branche (zweites Jahr in Folge)
- S&P Global CSA 2025: 86/100 Punkte, Platz 1 im Sektor (siebtes Jahr in Folge)
- EcoVadis Gold: Top 3 %
- CDP „Double A“ für Klima- und Wassersicherheit (2026)
Innovative nachhaltige Produkte für Österreich
Beko Austria ist stolz darauf, die Energieeffizienz-Vorreiterrolle und innovative Produkte, die zu diesen Auszeichnungen beigetragen haben, auch auf den österreichischen Markt zu bringen. Nachfolgend zwei Beispiele: Die Waschmaschinen der Energieeffizienzklasse A-60 % sind bis zu 60 % effizienter als die Mindestanforderungen für eine Waschmaschine der Klasse A gemäß EU-Energielabel (Eco-40-60-Programm, EU-Verordnung 2019/2014). Das führt zu geringerem Energieverbrauch, spürbaren Einsparungen bei den Stromkosten und einer nachhaltigen Reduktion der CO₂-Emissionen bei jedem Waschgang.
Bei diesen Waschmaschinen wird mit EnergySpin zudem bis zu 35% Energie in den meistgenutzten Programmen eingespart: BM3WFU3741W, BM3WFT38413W, BM3WFU39413W, BM3WFU48413W, BM3WFU49413W, B7WFT68419W, B7WFU68416W, B7WFU694112W, BM5DFT684427W (Waschtrockner), B7DFT61041W (Waschtrockner), TB 721DBES AT (Top Loader)
Mikroplastik zählt zu den drängendsten Umweltproblemen unserer Zeit. Schätzungen zufolge gelangen jährlich rund 1,5 Millionen Tonnen primärer Mikroplastikpartikel in die Ozeane – zusätzlich zu Millionen Tonnen Plastikmüll, der sich langsam zu Mikroplastik zersetzt. Diese Partikel reichern sich in Ökosystemen an, werden von Meerestieren aufgenommen und gelangen schließlich in die menschliche Nahrungskette.


Um diesem Problem zu begegnen, setzt Beko auf innovative Lösungen wie FiberCatcher. Diese Technologie fängt bis zu 90 % der synthetischen Mikrofasern ab, die beim Waschen synthetischer Textilien freigesetzt werden – noch bevor sie ins Abwasser gelangen. Damit wird aktiver Gewässerschutz Teil des Alltags der Konsument:innen.
„Dank energieeffizienter Produkte, innovativer Nachhaltigkeitslösungen und zahlreicher weiterer Initiativen stärkt Beko seine führende Position in unabhängigen internationalen Nachhaltigkeitsrankings weiter“, so Aksoy.




















