• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Josef Ressel Zentrum Eröffnung

FH Burgenland startet Josef Ressel Zentrum „LiSA“

1. Februar 2022
Spezialistenpower für Österreich: Graef Vertriebsduo treibt Fachhandelsfokus und Serviceoffensive voran

Neue Graef-Vertriebsstruktur: Fachhandel rückt noch stärker in den Fokus

6. März 2026
V.r.n.l.: Komm.-Rat Mst. Wolfgang Reiter (Elektriker Österreich), MMag., E.M.B.L.-HSG Michael Baminger (CEO Salzburg AG), Birgit Fuchsberger (Head of Sales Operations & Partnering Salzburg AG), Komm.-Rat Michael Brettfeld (Landesinnungsmeister Elektriker Salzburg), Markus Wiedhölzl (Head of Sales Consumers Salzburg AG)

Salzburg AG tritt als erster E-Versorger dem Elektriker Österreich-Partnernetzwerk bei

6. März 2026
E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

5. März 2026
Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger Testsieger

Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger StiWa-Testsieger

5. März 2026
Die Verbindlichkeiten der imatec Distributions GmbH belaufen sich (derzeit) auf über 9 Millionen Euro. Auch deren Muttergesellschaft Arik ist in Konkurs. © Symbolbild/Gemini AI

Beschlagnahmtes Warenlager besiegelt Millionen-Pleite: Aus für Trauner Elektronikhändler

5. März 2026
UFH-Service 2026 auf dem neuesten Stand

UFH-Service bringt sich für 2026 auf den neuesten Stand

4. März 2026
Das Dynalite-Beleuchtungssystem erhält sein Signify-Branding

Dynalite-Beleuchtungssystem erhält jetzt sein Signify-Branding

4. März 2026
Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

4. März 2026
RECOM sucht eine:n Technical Support Engineer

RECOM sucht eine:n Technical Support Engineer

3. März 2026
ERA sucht Elektrotechniker:in im Außendienst

ERA sucht eine:n Elektrotechniker:in für den Außendienst

3. März 2026
Peter Kail ist neuer CEO bei Canal+ Österreich

Peter Kail ist neuer CEO bei Canal+ Österreich

3. März 2026
Miele Geschäftsjahr 2025: Moderates Wachstum trotz Gegenwinds

Miele Geschäftsjahr 2025: Moderates Wachstum trotz Gegenwind

2. März 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Elektrotechnik

FH Burgenland startet Josef Ressel Zentrum „LiSA“

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
1. Februar 2022
in Elektrotechnik
0
Josef Ressel Zentrum Eröffnung

Für die Simulationen und Berechnungen, die im neuen Josef Ressel Zentrum der FH Burgenland in den nächsten fünf Jahren durchgeführt werden, wird vor allem IT Infrastruktur eingesetzt. Am Bild Leonhard Schneemann – Landesrat für Wirtschaft und Forschung, Margarete Schramböck und Doris Rixrath – Leiterin des Josef Ressel Zentrums der FH Burgenland. © FH Burgenland

Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung steht im Fokus des heute (01.02.) feierlich eröffneten Josef Ressel Zentrums am Standort Pinkafeld der FH Burgenland. In den nächsten fünf Jahren analysiert das Team rund um Zentrumsleiterin Doris Rixrath komplexe integrierte Energiesysteme, um diese nachhaltiger und effizienter zu machen.

Partner sind dabei die Energieunternehmen Energie Burgenland und Wien Energie. Gefördert wird das Zentrum mit knapp 900.000 Euro von den Unternehmenspartnern und über die Christian Doppler Forschungsgesellschaft vom Ministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Für die FH Burgenland ist es das zweite Josef Ressel Zentrum seit ihrer Gründung und das erste von der CDG genehmigte.

Josef Ressel Zentrum

Was im Hintergrund genau passiert, wenn man die Heizung einschaltet oder das E-Auto auflädt, wissen die wenigsten. Wichtig ist, dass die Energie in Form von Strom, Wärme oder Kälte immer dann verfügbar ist, wenn wir sie brauchen. Die dahinterliegenden Systeme werden zunehmend komplexer, zum Beispiel wenn der Konsument über seine PV-Anlage am Dach auch zum Produzenten wird. Ebenso wachsen die Anforderungen, die an Energienetze und demnach die Energieversorger gestellt werden. In Österreich werden derzeit 24 % aller Wohnungen mit Nah-/Fernwärme versorgt, die Tendenz ist steigend. Thermische Netze können somit einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Wärme- und Kältesektors leisten. In Wien und im Burgenland werden solche Netze bereits betrieben. Das neue Josef Ressel Zentrum „LiSA“ soll in den nächsten fünf Jahren wesentliche Erkenntnisse darüber liefern, wie diese Versorgung mit thermischer Energie aus technischer, ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Sicht nachhaltig(er) bewerkstelligt werden kann. Vorrangig wird dabei mit Computersimulationen und komplexen Modellierungen gearbeitet.

Energie als entscheidender Faktor

„In der aktuellen Krise sehen wir, die Energieversorgung ist die Achillesferse Europas. Energie ist ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes. Daher unterstützen wir als Wirtschaftsministerium das neue Josef Ressel Zentrum hier an der FH Burgenland. Mit seiner Forschung trägt es maßgeblich zur Bewältigung der Energiewende bei. Für die Mamutaufgabe ‚Klima- und Energiewende‘ braucht es einen Schulterschluss des Bundes, der Länder und Regionen“, so Wirtschafts- und Forschungsministerin Margarete Schramböck.

 „Unser erklärtes Ziel ist es, das Burgenland als Forschungsstandort weiter zu stärken. Die Fachhochschule spielt dabei eine besonders wichtige Rolle. Forschung passiert hier sehr nah an den Bedürfnissen der Wirtschaft und gleichzeitig auf sehr hohem wissenschaftlichem Niveau. Das Josef Ressel Zentrum in Pinkafeld wird dabei unterstützen, Antworten auf wichtige Fragen im Energiebereich zu finden. Zu Gute kommt uns, dass das Burgenland in Sachen Nachhaltigkeit und bei der Nutzung erneuerbarer Energieträger schon lange eine Vorreiterrolle einnimmt. Wir arbeiten daran, im Burgenland bereits bis 2030 Klimaneutralität zu erreichen. Die Forscherinnen und Forscher, die sich am neuen Forschungszentrum engagieren, werden dabei helfen, noch mehr wichtige Erkenntnisse zu gewinnen und dieses Ziel zu erreichen“, sagt Leonhard Schneemann, Landesrat für Wirtschaft und Forschung.

Nachhaltigkeitsbewertung von komplizierten Energiesystemen

Fachliche Expertise in Sachen Energie und Umwelt ist an der FH Burgenland seit 1994 am Studienstandort Pinkafeld angesiedelt. „Die Forscherinnen und Forscher an FH Burgenland und Forschung Burgenland leisten großartige Arbeit und haben Expertise in Bereichen aufgebaut, die uns alle heute und noch mehr in Zukunft betreffen. Das Josef Ressel Zentrum bedeutet für uns die Anerkennung dieser Kompetenzen und die Möglichkeit, als Partner regionaler Unternehmen unsere Erkenntnisse im Sinne des Gemeinwohls zu teilen“, betont FH Burgenland Geschäftsführer Georg Pehm.

Konkret liegt der Forschungsschwerpunkt im neuen Josef Ressel Zentrum auf der vernetzten Systembewertung einer nachhaltigen Energieversorgung, denn umfassende Bewertungsmethoden zur technischen, ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit von thermischen Energiesystemen fehlen bisher. Um diese Systeme umfassend zu verstehen und zu bewerten, werden im neuen Zentrum Methoden zur technischen Simulation, sowie ökologische, soziale und ökonomische Lebenszyklusanalysen entwickelt und eine Anwendbarkeit auf thermische Energiesysteme abgeleitet.

Wissenstransfer von der Forschung in die Lehre

Das Josef Ressel Zentrum läuft über fünf Jahre. Leiterin ist die Lehrende und Forscherin Doris Rixrath, selbst Absolventin der FH Burgenland. Ihr Fokus liegt daher umso mehr auf dem Wissenstransfer aus der Forschung in die Lehre: „Jede Art von Forschungserkenntnis fließt bei uns sehr stark in die Lehre ein. Für die wissenschaftliche Community planen wir regelmäßige Publikationen.“ Im Team fördert das Josef Ressel Zentrum zumindest drei Dissertationen. Auch seien Studierende in Form von Masterarbeiten in das Zentrum eingebunden, so Rixrath. Die von der Christian Doppler Forschungsgesellschaft und den Unternehmenspartnern gewährten Fördermittel im Umfang von knapp 900.000 Euro fließen fast ausschließlich in Personalkosten, wie die Forscherin erklärt: „Für unsere Simulationen und Berechnungen brauchen wir keine teuren Versuchsaufbauten. Wir nutzen vor allem IT Infrastruktur.“ Der wissenschaftliche Fokus liegt in der Entwicklung von Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung.

Ziel der Energieunternehmen: Auslastung und Effizienz verbessern

Die Energieversorgungsunternehmen Energie Burgenland und Wien Energie bringen konkrete Fragestellungen zu ihren regenerativen Erzeugungsanalgen und Fernwärmenetzen ein und stellen Verbraucherdaten zur Verfügung. In den Simulationen können Varianten durchgespielt werden – mit dem Ziel, Auslastung und Effizienz der Anlagen zu optimieren. Geplant ist, den Unternehmen das nötige Handwerkszeug mitzugeben, um auf lange Sicht selbst derartige Bewertungen durchführen zu können.

„Die Energie Burgenland ist auf dem Weg zu einem europäischen Green Tech Unternehmen. Deshalb sind wir vorne dabei, wenn die besten Technologien entwickelt und auf den Prüfstand gestellt werden – damit wir rasch Lösungen für die drängendsten Herausforderungen unserer Kundinnen und Kunden bieten können“, so Energie Burgenland Finanzvorstand Reinhard Czerny.

„Für ein klimaneutrales Wien 2040 spielt die Fernwärme eine zentrale Rolle. Damit uns die Wärmewende gelingt, müssen wir nicht nur an der Dekarbonisierung unserer Energiequellen, sondern auch an der Effizienz unserer Systeme arbeiten. Hier im neuen Josef Ressel Zentrum können wir komplexe Fragestellungen integriert und maßgeschneidert bearbeiten. Die Erkenntnisse setzen wir dann im Feld um“, so Michael Strebl, Vorsitzender der Wien Energie-Geschäftsführung.

Über dasJosef Ressel Zentrum

In Josef Ressel Zentren wird anwendungsorientierte Forschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende Forscherinnen und Forscher kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best Practice Beispiel. Josef Ressel Zentren werden vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Mehr Informationen und auch Präsentationsfolien zum Zentrum (unter „Eröffnung JRZ LiSA“) finden Sie auf der Website der FH Burgenland. Weiters ist das Zentrum auf der Website der Christian Doppler Forschungsgesellschaft vertreten.

Mehr Elektrotechnik-News
Tags: EnergiesystemeFH BurgenlandJosef Ressel Zentrum
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

V.r.n.l.: Komm.-Rat Mst. Wolfgang Reiter (Elektriker Österreich), MMag., E.M.B.L.-HSG Michael Baminger (CEO Salzburg AG), Birgit Fuchsberger (Head of Sales Operations & Partnering Salzburg AG), Komm.-Rat Michael Brettfeld (Landesinnungsmeister Elektriker Salzburg), Markus Wiedhölzl (Head of Sales Consumers Salzburg AG)
Elektrotechnik

Salzburg AG tritt als erster E-Versorger dem Elektriker Österreich-Partnernetzwerk bei

6. März 2026
E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen
Elektrotechnik

E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

5. März 2026
Das Dynalite-Beleuchtungssystem erhält sein Signify-Branding
Elektrotechnik

Dynalite-Beleuchtungssystem erhält jetzt sein Signify-Branding

4. März 2026
Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche
Elektrotechnik

Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

4. März 2026
Dürftige Regierungsarbeit im Energiebereich
Elektrotechnik

Dürftige Regierungsarbeit im Energiebereich

2. März 2026
Die neue Gira Türkommunikation IP eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Planung, Projektierung und Betrieb – vom Einfamilienhaus bis zu komplexen Großprojekten mit bis zu 1.000 Einheiten à bis zu 10 Clients. © Gira
Elektrotechnik

Skalierbare Gira-Türkommunikation für Projekte jeder Größe

2. März 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Panasonic & Skyworth: Strategischer Schulterschluss im TV-Geschäft

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Sparkurs: Groupe SEB streicht 600 Stellen in der DACH-Region

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Grazer bringen Heimspeicher mit Salz-Technologie auf den Markt

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ein Projekt, zwei Pleiten, viele Fragen: Zwei PV-Unternehmen insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at