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Eleganz trifft Technik: Hotel Astoria erstrahlt im neuen Glanz

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
23. Juli 2025
in Panorama
0
Eleganz trifft Technik: Hotel Astoria erstrahlt im neuen Glanz

© Verkehrsbüro, Siblik

Im Herzen der Wiener Innenstadt erstrahlt das traditionsreiche Hotel Astoria Vienna in neuem Glanz. Als Elektrotechnik-Partner durfte Siblik einen Beitrag zu diesem architektonischen Juwel leisten und brachte mit Produkten von Fischer und Berker Funktionalität, Sicherheit und Ästhetik in Einklang.

Knapp zwei Jahre lang wurde das das Juwel der Wiener Gründerzeit mit viel Liebe zum Detail generalsaniert und modernisiert – ohne dabei seinen unverwechselbaren Charme zu verlieren. Das Hotel liegt zentral in der Kärntner Straße 32-34, also mitten im Herzen der Wiener Innenstadt. Eröffnet im Jahr 1912 galt das – nach dem Vorbild des Waldorf Astoria in New York errichtete – Haus, damals als modernstes Hotel Wiens und setzte gleichzeitig neue Maßstäbe in Service und Design. Ein Doppelzimmer mit Bad und Toilette kostete 32 Kronen, das Dienerschaftszimmer konnte um wohlfeile 6 Kronen zugebucht werden. Das luxuriöse Hotel beherbergte seitdem zahlreiche Aristokrat:innen, Diplomaten sowie Opern- und Filmstars.

Hotel Astoria
© Verkehrsbüro, Siblik

100 Kilometer Kabel

Nach seiner umfassenden Renovierung kann das Hotel seit kurzem wieder Gäste aus aller Welt begrüßen. Dazu verfügt das traditionsreiche Haus jetzt über insgesamt 125 Zimmer, darunter eine 70 Quadratmeter große Beletage Suite, ausgestattet mit Himmelbett, historischen Kaminen und originalen Wandspiegeln. Hinzu kommen sieben Junior Suiten, 24 Premium Zimmer, 55 Superior Zimmer, 37 Classic Doppelzimmer und ein Einzelzimmer. Außerdem lädt eine großzügige Lobby mit Bar und einem großen Frühstückssalon zum Verweilen ein.

Hotel Astoria Lobby
Hotel Astoria Bar
© Verkehrsbüro, Siblik

Insgesamt wurden rund 15 Millionen Euro in die Modernisierung investiert. Besonders beeindruckend ist dabei die bauliche Leistung: Über 100 Kilometer Kabel wurden verlegt, 22.000 Quadratmeter Oberflächen erneuert, 3.800 Quadratmeter Parkett saniert und 850 Quadratmeter Spiegelglas verbaut. Das Gebäude wird nun sowohl mit Fernwärme als auch mit Fernkälte versorgt.

Fischer bietet Sicherheit mit Stil

Eine besonders anspruchsvolle Aufgabe war die Integration der Not- & Sicherheitsbeleuchtung, die dank des Fachwissens von Siblik erfolgreich gemeistert wurde. In einem historischen Gebäude wie diesem ist es schließlich entscheidend, moderne Sicherheitstechnik harmonisch mit der denkmalgerechten Gestaltung zu verbinden.

Besonders herausfordernd war es, die Not- und Sicherheitsbeleuchtung optisch so zu gestalten, dass sie sich in das Ambiente einfügt und gleichzeitig höchste technische Anforderungen erfüllt. Um den Gegebenheiten und dem Anspruch des historischen Umfelds gerecht zu werden, wurden die Leuchten eigens in Schwarz angefertigt. Zudem war die Positionierung der Leuchten aufgrund der baulichen Gegebenheiten komplex, doch die Experten von Siblik fanden eine durchdachte Lösung, um sowohl den architektonischen Vorgaben als auch den sicherheitstechnischen Ansprüchen gerecht zu werden.

Not- und Sicherheitsbeleuchtung von Fischer
© Verkehrsbüro, Siblik

Auch die Anforderungen des Denkmalschutzes wurden souverän berücksichtigt. Um die moderne Not- und Sicherheitsbeleuchtung unauffällig einzubetten, wurden die Gruppenbatterien dezentral platziert. Kurzum: Durch das Knowhow von Siblik wurde die Not- und Sicherheitsbeleuchtung im Hotel Astoria Vienna nicht nur funktional, sondern auch ästhetisch perfekt integriert.

Berker Designklassiker mit Charakter

Ein besonderes Augenmerk legte das Projektteam außerdem auf die Wahl der Schalter. Die Entscheidung fiel auf die Serie 1930 von Berker, die mit ihren runden Formen und dem Porzellan-Finish perfekt zum Art-Déco-Flair des Hotels passt. Diese Schalterserie ist sowohl in Schwarz als auch in Weiß erhältlich und wurde bewusst so gestaltet, dass sich die zentrale Funktion des Hauptschalters klar abhebt.

Um auf den ersten Blick erkennbar zu machen, welcher Schalter der zentrale Aus-Schalter ist, wurde – entgegen der üblichen Praxis – ein schwarzer Rahmen mit einem weißen Innenteil kombiniert und mit „AUS“ beschriftet. So ist der Hauptschalter leicht identifizierbar und erfüllt sowohl optische als auch funktionale Anforderungen.

Berker zentraler Aus-Schalter
Berker Q.3-Serie
© Verkehrsbüro, Siblik

Neben der klassischen Serie 1930 kamen auch moderne Komponenten der Berker Q.3-Serie zum Einsatz. Die Schalt- und Dimmaktoren von Hager und Theben rundeten die Technik im Hintergrund ab. Damit bietet das Hotel seinen Gästen eine zeitgemäße, flexible Steuerungstechnik, die sich nahtlos in das historische Ambiente einfügt.

Berker Q.3-Serie
Berker Q.3-Serie
© Verkehrsbüro, Siblik

Elektrotechnische Herausforderungen und Lösungen

Die Sanierung des Hotels erforderte klarerweise eine vollständige Erneuerung der Elektroinstallation. Die Firma Klenk & Meder war verantwortlich für die Demontage der alten elektrischen Anlagen und die Modernisierung der Installation. Rund 95 Prozent der bestehenden Elektroverteiler wurden ausgetauscht, nur die Verteiler in der Küche und im Seminarraum blieben nach einer Teilsanierung erhalten. Das Steigleitungsnetz, die Brandmeldeanlage und die Sicherheitsbeleuchtung wurden vollständig neu aufgebaut.

Eine große Herausforderung stellte die Materialanlieferung im 1. Wiener Bezirk dar. Da die Baustelle mitten in der Innenstadt lag, mussten die Lieferungen im Vorfeld genau geplant und abgestimmt werden. Außerdem gab es nur begrenzte Möglichkeiten, Aufenthaltsräume und Materiallager einzurichten. Diese mussten während der Bauphase mehrmals verlegt werden, da der gesamte Hotelbereich saniert wurde.

Während der Unterputzinstallation galt es, alte und teils noch aktive Wasserleitungen zu schonen. Trotz größter Vorsicht kam es allerdings zu einigen Wasserschäden, die auch andere Mieter im Haus betrafen. Außerdem mussten die Wände mit aufwändigen Stuckarbeiten besonders vorsichtig behandelt werden, um Schäden zu vermeiden. Eine zusätzliche Schwierigkeit ergab sich durch unvollständige oder nicht aktuelle Bestandspläne, was häufig spontane Anpassungen während der Installation notwendig machte.

Zusammenarbeit und Projekterfolg

Der Projekterfolg basierte nicht zuletzt auf der guten Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Partnern. Das Verkehrsbüro Hotellerie GmbH als Auftraggeber, die ÖBA Drees & Sommer, das Architektenteam von Edelmüller und das Interior Design Team von BWM arbeiteten eng und partnerschaftlich zusammen. Diese Kooperation auf Augenhöhe ermöglichte es, die vielfältigen Anforderungen des Umbaus optimal zu meistern und gleichzeitig den historischen Charakter des Hotels zu bewahren.

Fazit: Die Beteiligung von Siblik an diesem herausragenden Bauprojekt war geprägt von technischen Herausforderungen vor Ort. Die Kombination aus traditioneller Eleganz und modernster Technik macht das Hotel Astoria Vienna zu einem Vorzeigeprojekt. Mit den eingesetzten Lösungen wurde eine perfekte Symbiose aus Tradition und Innovation geschaffen, die den Charme des Hauses wahrt und gleichzeitig den Anforderungen der heutigen Zeit gerecht wird. Gäste aus aller Welt können sich auch in den nächsten 111 Jahren im Hotel Astoria Vienna rundum wohlfühlen – in einem Haus, das Geschichte und Moderne in einzigartiger Weise verbindet.

Tags: BerkerEmpfehlungFischerProjektberichtSiblik
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