Siedle löste die Fragen nach nach Zutritt, Sicherheit und Steuerbarkeit für das neue Firmengebäude von W&B Projects im belgischen Kuurne.
Installationen in Gebäuden mit professioneller Nutzung haben – je nach Größe und Struktur – unterschiedliche Anforderungen. Dennoch zeigen sich typische Muster: Kunden, Mitarbeitende, Lieferanten, Dienstleister und Besucher nutzen verschiedene Zugänge – zu Fuß, mit dem Fahrzeug, über Foyer, Tiefgarage oder an der Schranke vorbei. Tagsüber liefert der Paketdienst, abends startet das Reinigungspersonal. Es gibt somit verschiedene Zugänge für unterschiedliche Nutzergruppen und damit komplexe Anforderungen an Kommunikation und Zutritt. Wo Sicherheit, Skalierbarkeit und Systemintegration gefragt sind, braucht es Systeme, die mehr leisten als Klingeln und Sprechen. Siedle entwickelt seine zunehmend digitalen Systeme daher entlang realer Wege und Situationen an und in Gebäuden.
Zutritt individuell und nach Bedarf
Ein Beispiel aus der Praxis: W&B Projects aus dem belgischen Kuurne plant und installiert Audio-, Video- und Techniklösungen für Wohn- und Geschäftsräume. Als technikaffines Unternehmen stellt W&B hohe Ansprüche an Qualität, Sicherheit, Bedienbarkeit und Digitalität – erst recht beim Neubau des eigenen Firmengebäudes. Für die Türkommunikation wünschten sie sich ein System mit verschiedenen Zugangsarten: Mitarbeitende sollten per Transponder, Zahlencode oder Smartphone ins Gebäude gelangen, Besucher über Klingel und Türöffner.

Das setzte Siedle konsequent nutzungsorientiert um, im engen Austausch mit den Experten von W&B. Die Video-Türstation der modularen Designlinie Siedle Vario wurde nicht nur klassisch mit Türlautsprecher und Klingeltaste ausgestattet. Ergänzt wird die Anlage durch ein Kombimodul aus Zahlencode sowie RFID-Leser, der berührungslosen Zugang ermöglicht und digitale Zutrittsformen integriert. Angebunden ist die Anlage über den In-Home-Bus. Statt Innenstationen nutzen die Mitarbeitenden die Siedle App – für Sprechen und Türöffnen, unabhängig vom Standort im Gebäude.
Siedle konnte unsere individuellen Wünsche für den Zutritt ideal umsetzen.
Alexander Gaillez , W&B-Geschäftsführer
Eine flexible Systemarchitektur
Die Entscheidung für das Smartphone als Ersatz für die klassische Innenstation sowie einen RFID-Leser zeigt, wie sich generell auch in kleineren Gebäuden digitale Zutrittsformen etablieren – und wie sich Anforderungen verändern. Sobald Projekte zudem größer werden, mehrere Nutzungseinheiten umfassen oder sensible Bereiche absichern müssen, steigen die Anforderungen an die Systemarchitektur. In solchen Szenarien kommen bei Siedle die Produktfamilien Secure und Access zum Einsatz. Über eine Schnittstelle lässt sich Secure direkt in das System Access einbinden. Das reduziert den Installationsaufwand, spart Platz im Schaltschrank und ermöglicht eine zentrale Administration über eine Oberfläche.
Unser System ist flexibel, skalierbar und wächst mit den Anforderungen. Die Verbindung von Türkommunikation und Zutrittskontrolle ist ein echter Mehrwert – gerade für Verarbeiter, die integrierte Lösungen suchen. Bei Siedle bekommen sie alles aus einer Hand.
Markus Hummel, Produktmanager bei Siedle





















