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Braun-Airfryer werden PFAS-frei

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
7. Oktober 2025
in Hausgeräte
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Braun Airfryer PFASfrei

© Braun

Die neuen Airfryer Modelle MultiFry 5 und der TwinCook 5 kommen mit einer PFAS-freier Keramikbeschichtung und somit ohne schädliche Chemikalien.

Knusprig, vielseitig und gesünder denn je: Mit der MultiFry 5 und der TwinCook 5 präsentiert Braun seine ersten Heißluftfritteusen mit PFAS-freier Keramikbeschichtung und setzt damit neue Maßstäbe bei gesundheitsbewusstem Kochen. Die Airfryer-Modelle vereinen maximale Leistung mit vollem Geschmack – ganz ohne bedenkliche Chemikalien.

Airfryer liegen heiß im Trend

Von klassischen Frittier-Gerichten, wie knusprigen Pommes, über saftiges Hühnchen oder goldbraunes Gemüse bis hin zu österreichischen Klassikern – Airfryer haben sich längst als unverzichtbare Küchenhelfer etabliert. Sie ermöglichen nicht nur fettarmes Kochen, sondern sparen auch Zeit und Energie. Kein Wunder, dass der Trend rund um das Kochen mit Heißluftfritteusen ungebrochen anhält. Was viele Konsument:innen dabei nicht wissen: In herkömmlichen Airfryern können Antihaft-Beschichtungen mit problematischen Chemikalien zum Einsatz kommen – Stoffe, die beim täglichen Kochen unerwünschte Folgen für Gesundheit und Umwelt haben können.

Braun Airfryer PFASfrei Trend 1
Braun Airfryer PFASfrei Trend 2
© Braun

Braun geht hier einen entscheidenden Schritt weiter und setzt bewusst auf Innovation: Die MultiFry 5 und die TwinCook 5 sind mit einer hochwertigen Keramikbeschichtung ausgestattet, die vollständig ohne PFAS auskommt. Dank dieser können die Lieblingsgerichte jetzt ohne bedenkliche Stoffe zubereitet werden – für ein gutes Gefühl bei jeder Mahlzeit.

Gesundheitsschädliche PFAS-Chemikalien

PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) sind industriell hergestellte Chemikalien, die schmutz-, fett- und wasserabweisend wirken und in zahlreichen Alltagsprodukten wie Outdoor-Kleidung, Verpackungen oder auch in Antihaft-Beschichtungen von Küchenutensilien eingesetzt werden. Aufgrund ihrer extremen Langlebigkeit werden sie auch als „Ewigkeitschemikalien“ bezeichnet: Sie bauen sich in der Umwelt kaum ab, reichern sich im Körper an und stehen im Verdacht, gesundheitliche Risiken wie ein geschwächtes Immunsystem oder ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich zu bringen.

Viele dieser langlebigen Chemikalien wurden aufgrund ihrer toxischen Eigenschaften ganz zu Recht als gesundheitlich besorgniserregend eingestuft. Immerhin geht es um Effekte u.a. auf lebenswichtige Netzwerke im menschlichen Organismus wie das Immun- und Hormonsystem oder den Stoffwechsel. Nicht zuletzt wurden aufgrund der Plazentagängigkeit von PFAS auch Wirkungen auf das ungeborene Leben nachgewiesen. 

Hans-Peter Hutter, Leiter der Umweltmedizin am Zentrum für Public Health

Eine von Appinio durchgeführte Umfrage im Auftrag von De’Longhi zeigt, dass fast 72 % der Befragten noch nie von den genannten Chemikalien gehört haben. Nach einer kurzen Aufklärung äußerten jedoch rund 70 % Sorge über deren Vorkommen in Küchengeräten. Dieses Wissensdefizit unterstreicht die Relevanz von PFAS-freien Alternativen wie den neuen Braun-Airfryern.

Erschwerend kommt hinzu, dass es zig-tausende PFAS gibt, von denen viele praktisch kaum auf ihre gesundheitlichen Effekte untersucht sind. Und jene Stoffe, die gut untersucht sind wie PFOA, sind alles andere als harmlos. Bedenklich stimmt auch die Geschichte der Risikoabschätzung. Die Gefährlichkeit wurde anfangs klar unterschätzt. So wurden die akzeptablen, duldbaren Aufnahmemengen innerhalb von wenigen Jahren drastisch abgesenkt.

Hans-Peter Hutter

Welche Bedeutung haben Alternativen wie die neuen Airfryer von Braun aus medizinischer und umweltmedizinischer Sicht?

Aufgrund der gesundheitlichen Risiken sind alle Vorsorgemaßnahmen zur Verringerung einer PFAS-Belastung der Bevölkerung soweit wie möglich umzusetzen. Aus medizinischer Sicht ist es wichtig, die Aufnahme dieser Chemikalien zu verringern. Das betrifft alle möglichen Quellen, also auch Alltagsgegenstände wie Küchengeräte. Dies bringt einerseits gesundheitliche Vorteile im Sinne der Minimierung der Gesamtbelastung. Andererseits haben PFAS-freie Produkte auch Signalwirkung, dass man dieses Thema ernst nimmt und auch einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung setzt.

Hans-Peter Hutter

MultiFry 5 – Das Multitalent

Die MultiFry 5 ist ein echtes 3-in-1-Multitalent: Frittieren, backen und grillen – und das dank RealOven Technologie mit zwei Heizelementen besonders schnell und knusprig. Auch Gerichte wie Pizza und Kuchen werden durch diese gleichmäßig gebacken und gelingen so im Handumdrehen. Mit 22 Kochprogrammen lässt sich eine Vielzahl an Gerichten spielend einfach zubereiten.

Braun Airfryer MultiFry 5 PFASfrei 1 airfryer
Braun Airfryer MultiFry 5 PFASfrei 2
© Braun

Der große 6-Liter-Garkorb bietet Platz für bis zu 1,6 kg Pommes oder ein ganzes Hühnchen. Ein besonderes Highlight ist das Sichtfenster mit Innenbeleuchtung, durch das sich der Garprozess jederzeit im Blick behalten lässt – ohne Energieverlust durch Öffnen des Geräts. Mit bis zu 90 % weniger Fett und bis zu 70 % Energieersparnis im Vergleich zum Backofen ist die MultiFry 5 die ideale Wahl für gesundheitsbewusste Genießerinnen und Genießer.

TwinCook 5 – Heißluft im Doppelpack

Für Familien und alle, die gerne vielseitig und für mehrere Personen kochen, ist die neue TwinCook 5 die richtige Wahl: Dank des DualServing-Systems mit zwei separat steuerbaren Garkörben à 5 Liter können zwei unterschiedliche Gerichte gleichzeitig zubereitet werden. Mit der Sync & Match Funktion lassen sich Speisen trotz unterschiedlicher Garzeiten so abstimmen, dass sie zeitgleich fertig sind – oder identische Gerichte in doppelter Menge zubereiten.

Braun Airfryer TwinCook 5 PFASfrei 1
Braun Airfryer TwinCook 5 PFASfrei 2
© Braun

Acht automatische Programme, ein Temperaturbereich von 80-200 °C und die kraftvolle 2.400-Watt-Leistung sorgen für präzise Ergebnisse. Auch hier garantiert die PFAS-freie Keramik-Antihaftbeschichtung bedenkenlosen Genuss.

Gesund und unbeschwert kochen

Mit der MultiFry 5 und der TwinCook 5 setzt Braun einen neuen Standard: maximale Vielseitigkeit, schnelle Ergebnisse und gesunde Zubereitung – jetzt auch frei von PFAS. Ein weiterer Pluspunkt: Die Garkörbe der TwinCook 5 sowie der MultiFry 5 sind spülmaschinenfest – für eine besonders unkomplizierte Reinigung im Alltag. Damit wird der Airfryer nicht nur zum Alltagshelfer, sondern auch zur bewussten Wahl für eine moderne, gesundheitsorientierte Küche.

Tags: AirfryBraunGesundheitHeißluftfritteuse
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