Als vollen Erfolg verbucht die Wiener Landesinnung den ersten Publikums-Event zum Internationalen Tag der Elektriker:innen im EKZ Donauzentrum. Neben Jugendlichen und Schulklassen, die spielerisch die Praxis des Berufs erprobten, trafen sich die Wiener Unternehmen am Abend im Schweizerhaus und setzten ein starkes Zeichen für die Zukunft der Branche.
Zum ersten Mal wurde der Internationale Tag der Elektriker:innen als Publikums-Event in Wien gefeiert. Die Landesinnung Wien der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker verwandelte gemeinsam mit führenden Industriepartnern das EKZ Donauzentrum in eine elektrische Erlebniswelt, um die Vielfalt und die enorme Bedeutung der Branche sichtbar zu machen.
Nervenkitzel im Escape Room
Schulklassen und Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, um ihr technisches Talent unter Beweis zu stellen. Dass Elektrotechnik viel Freude bereitet, zeigte sich an den Stationen: Es wurden fleißig Drähte gezogen, handwerkliches Geschick erprobt und der Escape Room „Volt Venture“ mit Spannung gemeistert.
Die Veranstaltung verdeutlichte das breite Spektrum der Ausbildung, das von der klassischen, praxisnahen Lehre bis hin zur akademischen Laufbahn reicht. Die Elektrotechnik glänzt weiterhin als absoluter Top-Lehrberuf und verzeichnet starken Nachwuchs in allen Fachbereichen: von der Elektrotechnik und der Sicherheitsanlagentechnik bis hin zur Kommunikationselektronik und der Veranstaltungstechnik.
Ein riesiger Teil der Energiewende, die wir in Österreich und Europa anstreben, wird genau von jenen Betrieben auf Schiene gebracht und direkt in die Praxis umgesetzt. Unsere Branche war und ist zukunftsweisend und enorm breit aufgestellt. Sie reicht von der Forcierung erneuerbarer Energien über moderne Speicherlösungen bis hin zur Gebäudeautomation. Am Ende des Tages gilt: Nichts funktioniert ohne Strom, und absolut niemand kann das handwerkliche Know-how einer Elektrikerin oder eines Elektrikers ersetzen. Der Internationale Tag der Elektriker:innen in Wien hat wieder einmal bewiesen, dass unser Handwerk moderner und unverzichtbarer ist, denn je.
Christian Bräuer, Innungsmeister
Leistungsschau im EKZ Donauzentrum
Parallel dazu präsentierte die Branche eine eindrucksvolle Leistungsschau direkt im Donauzentrum. Gemeinsam mit Industriepartnern wurde demonstriert, wie breit die moderne Elektrotechnik aufgestellt ist: von zukunftsweisenden Speicherlösungen und E-Mobility bis hin zu smarter Gebäudetechnik.




Im Anschluss an das Publikumsprogramm lud die Innung zum exklusiven Branchen-Treff. Zahlreiche Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung, um gemeinsam die Erfolge ihres Handwerks zu feiern und sich auszutauschen.
Branchen-Treff im Schweizerhaus
„Wir müssen unsere Betriebe und Fachkräfte auch einmal hochleben und feiern, denn sie leisten einen unschätzbaren, wichtigen gesellschaftlichen Beitrag“, betont Innungsmeister Christian Bräuer. „Ein riesiger Teil der Energiewende, die wir in Österreich und Europa anstreben, wird genau von diesen Menschen auf Schiene gebracht und direkt in die Praxis umgesetzt. Unsere Branche war und ist zukunftsweisend und enorm breit aufgestellt. Sie reicht von der Forcierung erneuerbarer Energien über moderne Speicherlösungen bis hin zur klassischen Installation. Am Ende des Tages gilt: Nichts funktioniert ohne Strom, und absolut niemand kann das handwerkliche Geschick und das Know-how einer Elektrikerin oder eines Elektrikers ersetzen. Der Internationale Tag der Elektriker:innen in Wien hat wieder einmal bewiesen, dass das Handwerk moderner und unverzichtbarer ist, denn je.“
Der Internationale Tag der Elektriker:innen wurde weltweit am 10. Juni zu Ehren von André-Marie Ampère begangen, der an diesem Tag im Jahr 1836 verstarb. Der französische Physiker und Mathematiker gilt als einer der wichtigsten Pioniere der Elektrodynamik. Ampère definierte grundlegende Begriffe wie die elektrische Spannung sowie den elektrischen Strom und legte die Stromrichtung fest. Nach ihm wurde die elektrische Stromstärke benannt.





















