Beko-CEO Hakan Bulgurlu wird bei der nächsten Jahreshauptversammlung als Chief Executive Officer zurücktreten. Sein Nachfolger wird Can Dinçer, derzeit General Manager von Arçelik Türkiye und Chief Commercial Officer für Südasien und die Türkei.
Bulgurlu, der seit 32 Jahren innerhalb der Koç-Gruppe tätig ist, wird bis Juni 2026 im Vorstand der Beko B.V. bleiben, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Der geplante Führungswechsel soll die strategische Kontinuität sicherstellen und die Position von Beko als globaler Hersteller von Haushaltsgeräten weiter stärken.
Can Dinçer mit umfassender operativer Erfahrung
Can Dinçer verfügt über mehr als 33 Jahre internationale Erfahrung bei Beko/Arçelik mit Stationen in der Türkei, Europa, Amerika und Asien. In verschiedenen Führungspositionen hat er die Marktposition des Unternehmens nachhaltig gestärkt, das kontinuierliche kommerzielle Wachstum vorangetrieben und eine stabile Performance sichergestellt – stets mit einem klaren Fokus auf disziplinierte Umsetzung und kundenorientierte Strategien in hart umkämpften Märkten.
„In der Ära von Hakan Bulgurlu wurde Beko zum drittgrößten Haushaltsgerätehersteller der Welt und zum führenden Anbieter in Europa. Wir haben unseren Umsatz von rund 3,5 Milliarden US-Dollar auf 13 Milliarden US-Dollar gesteigert und gleichzeitig unsere globale Präsenz und Wettbewerbsfähigkeit konsequent ausgebaut“, kommentiert Evren Aksoy, Geschäftsführer der Beko Austria AG, den Führungswechsel.
„Wenn es einen Bereich gibt, auf den wir besonders stolz sind – weil er die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens langfristig stärkt –, dann ist es die Nachhaltigkeit. Ein Beispiel dafür ist der Launch des FiberCatcher auf dem internationalen TCG Summit in Wien, wo die Geräte mit integriertem Mikroplastikfilter erstmals der Branche präsentiert wurden. Mit Can Dinçer als neuem globalen CEO und Polat Şen als Präsident der Haushaltsgerätesparte in der Koç-Gruppe haben wir ein neues Management-Team, das langjährige Erfahrung im Konzern sowie in internationalen Märkten und auch der DACH-Region mitbringt. Gemeinsam werden wir unsere Erfolgsgeschichte weiter vorantreiben, davon bin ich überzeugt“, so Aksoy.




















