• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Rainer Will (c) Handelsverband/Stephan Doleschal

Polit-Kindergarten: Handel erwartet zusätzlichen Umsatzverlust von einer Mrd. Euro.

4. Januar 2021
Sony TVs werden bald chinesisch

Sony lagert TV-Sparte aus: Joint Venture mit TCL fixiert neue Rollen

20. Januar 2026
Investitionsfreude für Energiesysteme

Investitionsturbo für intelligente Energiesysteme

20. Januar 2026
© Expert

Lehrlingscollege I der Expert Akademie: Startschuss fürs Weiterbildungsjahr 2026

20. Januar 2026
Wiener Linien suchen eine:n Facharbeiter:in Oberleitung

Wiener Linien suchen eine:n Facharbeiter:in Oberleitung

20. Januar 2026
Land Tirol sucht eine:n Elektriker:in

Land Tirol sucht eine:n Elektriker:in

20. Januar 2026
Rowenta Clean It Compact Alltagsreinigung

Und der Fleck ist weg: Alltagsreinigung mit Rowenta Clean It Compact

19. Januar 2026
Alexander Fürnschuß und der kleine Bauchfreiwilli

Ohne Normen und Stecker: Steirischer LIM bringt Kinderaugen zum Leuchten

16. Januar 2026
2015 vorgestellt, ab Mai 2026 nicht mehr vernetzt: Bose SoundTouch 10. © Bose

„Software-Obsoleszenz“: Smarte Bose-Lautsprecher werden dumm geschalten

16. Januar 2026
EU AI Act: Grundlagenschulung für Mitarbeiter:innen

EU AI Act: Grundlagenschulung für Mitarbeiter:innen

16. Januar 2026
Der Ex-Energie Ried-Chef muss sich vor dem Landesgericht verantworten

Nach vier Jahren: Ex-Energie Ried-Chef sitzt bald auf der Anklagebank

16. Januar 2026
Die Greenotec Power Solutions GmbH und die Greenotec Mounting Solutions GmbH mussten kurz vorm Jahreswechsel Insolvenz anmelden.

Neues Jahr, alte Probleme: Zwei PV-Pleiten kurz vorm Jahreswechsel

16. Januar 2026
Neujahrs-PK: Handel präsentiert 5 Forderungen und Fair-Play-Agenda

Neujahrs-PK: Handel präsentiert 5 Forderungen und Fair-Play-Agenda

16. Januar 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Branche

Polit-Kindergarten: Handel erwartet zusätzlichen Umsatzverlust von einer Mrd. Euro.

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
4. Januar 2021
in Branche
0
Rainer Will (c) Handelsverband/Stephan Doleschal

Rainer Will (c) Handelsverband/Stephan Doleschal

Als Hiobsbotschaft für den stationären Handel in Österreich bezeichnet der Handelsverband die Verlängerung des dritten Lockdowns bis 24. Jänner. Die unwürdige Polit-Posse rund ums „Freitesten“ soll dem Handel rund eine Milliarde Euro an Umsatz kosten.

„Dem österreichischen Handel entgehen durch den dritten Lockdown Umsätze im Ausmaß von knapp vier Mrd. Euro. Allein die Lockdown-Verlängerung von 17. auf 24. Jänner schlägt sich mit einem Umsatzminus von bis zu einer Milliarde Euro zu Buche. Der Jänner ist traditionell für den Handel ein wichtiger Verkaufsmonat, da die Bevölkerung nach Weihnachten Geld- und Gutscheingeschenke einlöst und Waren umtauscht. Somit verschärft sich die angespannte wirtschaftliche Lage in unserer Branche zusätzlich. 60.000 Arbeitsplätze im Handel wackeln, und die Volksgesundheit bemisst sich bekanntlich auch an der Arbeitsplatzsicherheit“, erklärt Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will in einer ersten Stellungnahme.

Zumindest zwei Drittel der entgangenen Umsätze im Einzelhandel sind unwiederbringlich verloren. Saisonaler Warenbestand wird de facto unverkäuflich. Darüber hinaus beschränkt sich jeder zehnte Verbraucher im Lockdown auf den Kauf lebensnotwendiger Güter und die Kaufkraft wandert digital ins Ausland. „Wir erleben mittlerweile eine kollektive Volksdepression. Die heimischen Betriebe, Mitarbeiter und generell alle Menschen in Österreich brauchen eine mittel- und langfristige Perspektive. Dafür muss dringend ein Corona-Masterplan erarbeitet und transparent gemacht werden. Nur so kann sich hierzulande ein nachhaltiges `Klima der Zuversicht´ und damit ein wirtschaftliches und soziales Comeback einstellen, das klarstellt, wie man mit dem Virus leben und dennoch planbar wirtschaften kann“, fordert Will.

  • Hilfen müssen ankommen

Unzählige heimische Betriebe kämpfen seit Monaten mit Liquiditätsengpässen, die sich mit jedem weiteren Lockdown potenzieren. Die Unternehmen brauchen Planungssicherheit in steuerlicher, finanzieller und bilanzieller Hinsicht.

Der Umsatzersatz hat sich bereits im zweiten Lockdown bewährt und war das einzige Instrument, das rasch an die betroffenen Firmen ausbezahlt werden konnte. Da alle anderen Hilfen (u.a. Kurzarbeit, Fixkostenzuschuss, Verlustersatz) bürokratischer zu beantragen sind und erst mit erheblicher zeitlicher Verzögerung auf den Konten der Betriebe landen, muss die 800.000 Euro Deckelung fallen und der Umsatzersatz auch für den gesamten dritten Lockdown ausbezahlt werden. Die ursprünglich geplante Begrenzung bis 31.12. ist inakzeptabel, die Händler können keine weiteren Corona-Krisenschulden vorfinanzieren.

Überdies fordert der Handelsverband eine unbürokratische, gleichwertige Unterstützung für alle indirekt vom Lockdown betroffenen Unternehmen. Die Bundesregierung hat inzwischen zugesichert, diesen logischen Schritt zu setzen und einen fairen Umsatzersatz für indirekt betroffene Betriebe auszuzahlen. Hierfür muss die Untergrenze als Auszahlungsbedingung von 40 auf 30 Prozent Umsatzausfall gesenkt werden.

  • „Freiwillig testen“ statt „Freitesten“

Der Handelsverband erneuert seine Forderung, positive Anreize in Form von Österreich-Schecks zu setzen, um die Bevölkerung zum „freiwilligen Testen“ (statt „Freitesten“) zu motivieren. Alle, die sich im Jänner hierzulande freiwillig testen lassen und damit einen Beitrag zur Gesundheitssituation leisten, sollen als Dankeschön einen 50 Euro Gutschein erhalten, den man bei heimischen Unternehmen mit Betriebstätte in Österreich einlösen kann. Davon würden alle profitieren, die Verbraucher, die Gesundheitsbehörden, die heimische Wirtschaft und letztlich auch die Politik, da deren Ziele rascher erreicht werden.

  • Mit dem Virus leben: Nachhaltiges Wirtschaften trotz Corona ermöglichen

Oberstes Gebot muss heuer sein, einen vierten Corona-Lockdown unbedingt zu vermeiden. Daher empfiehlt der Handelsverband, neben dem Mindestabstand auch den Faktor Zeit stärker einzubeziehen. Vorstellbar wäre etwa eine maximale Aufenthaltsdauer im Geschäft, um das Infektionsrisiko weiter zu reduzieren, sofern die gesundheitsbehördliche Evidenz dies zulässt. Damit soll ein nachhaltiges Wirtschaften trotz Coronavirus ermöglicht werden, um existenzielle Kollateralschäden einzudämmen und Arbeitsplatzsicherheit zu gewährleisten.

  • Klare Impfstrategie für kritische Infrastruktur

Abseits der Risikogruppen braucht es auch für die kritische Infrastruktur, wozu selbstverständlich auch der Lebensmittelhandel als Nahversorger der Bevölkerung zählt, zeitnahe Klarheit sowie generell eine nachvollziehbare Impfstrategie für den österreichischen Handel. Auch hier ist Planungssicherheit ganz entscheidend. Der Handelsverband hat hierzu bereits Gespräche mit der Bundesregierung aufgenommen.

Tags: CoronakriseHandelsverbandLockdownRainer Will
TeilenTeilenSenden

Ähnliche Beiträge

© Expert
Branche

Lehrlingscollege I der Expert Akademie: Startschuss fürs Weiterbildungsjahr 2026

20. Januar 2026
Der Ex-Energie Ried-Chef muss sich vor dem Landesgericht verantworten
Branche

Nach vier Jahren: Ex-Energie Ried-Chef sitzt bald auf der Anklagebank

16. Januar 2026
Neujahrs-PK: Handel präsentiert 5 Forderungen und Fair-Play-Agenda
Branche

Neujahrs-PK: Handel präsentiert 5 Forderungen und Fair-Play-Agenda

16. Januar 2026
Handelsmarketing: Fünf Trends, die den Handel 2026 prägen
Branche

Handelsmarketing: Fünf Trends, die den Handel 2026 prägen

13. Januar 2026
Ab heute (12. Jänner 2026) können Konsumenten einen Geräte-Retter-Bon erstellen. © Screenshot
Branche

Geräte-Retter-Prämie ab heute verfügbar

12. Januar 2026
Für Lieferungen aus Drittstaaten (unter 150 Euro Warenwert) wird ab 2026 EU-weit ein Paket-Zoll von drei Euro eingeführt. © AdobeStock
Branche

EU beschließt 3 Euro „Paket-Zoll“ auf Sendungen aus Drittstaaten

12. Dezember 2025
WERBUNG

Meist gelesen

  • 2015 vorgestellt, ab Mai 2026 nicht mehr vernetzt: Bose SoundTouch 10. © Bose

    „Software-Obsoleszenz“: Smarte Bose-Lautsprecher werden dumm geschalten

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Braun-Airfryer werden PFAS-frei

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Alfred Mörx mit OVE-Award ausgezeichnet

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ohne Normen und Stecker: Steirischer LIM bringt Kinderaugen zum Leuchten

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2025 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2025 ELEKTRO|branche.at