Die RS Group startet auf ihrer Website ein spezielles Online-Informationsangebot mit Lösungen und Praxistipps fürs Facility-Management.
Die Website vom Großhändler RS bietet seit Kurzem ein besonderes Informationsangebot für das Facility-Management. Die Themenseite konzentriert sich auf die zentralen Aspekte der Instandhaltung in diesem Sektor. Dabei werden auch die wichtigsten Herausforderungen im Bereich der indirekten Beschaffung analysiert und vor allem praxisnahe Strategien aufgezeigt, mit denen sich diese erfolgreich bewältigen lassen.
Herausforderungen des Facility-Mangagements
Zu den größten Herausforderungen des Sektors zählen wiederkehrende operative Anforderungen, der Druck zur Kostensenkung bei gleichzeitiger Sicherstellung hoher Anlagenverfügbarkeit und Betriebssicherheit sowie die Einhaltung zunehmend strenger ESG- und Sicherheitsstandards. Diese Anforderungen betreffen Facility-Management-Verantwortliche in allen Bereichen, insbesondere, aber nicht ausschließlich, im öffentlichen Sektor, so der Distributor.
Die Website zeigt verschiedene Wege auf, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dies geschieht ganz unabhängig davon, ob es darum geht, ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren oder Beschaffungskosten nachhaltig zu optimieren. Die vorgestellten Lösungen konzentrieren sich auf drei zentrale Themen:
- Produkte mit höherem Mehrwert – von einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis bis hin zu nachweisbaren Nachhaltigkeitsmerkmalen.
- Mehr erreichen mit weniger Ressourcen – durch einen strategischen Ansatz, der vorhandene Budgets optimal nutzt.
- Kontinuierliche Verbesserungen fördern – über reine Problemlösungen hinaus Effizienz, Effektivität und Compliance steigern, indem die Beschaffung benötigter Produkte einfacher und schneller gestaltet wird.
Einsparungen und Preise
Richard Graham, Corporate Account Manager für die Facility-Management-Branche bei RS, erklärt: „Fachkräfte im Gebäudemanagement stehen heute vor der Herausforderung, steigende Kundenerwartungen mit der Notwendigkeit zu vereinbaren, mit weniger Ressourcen mehr zu erreichen. Die Kosten steigen, sowohl für Produkte als auch für Personal, während die Budgets gleichzeitig sinken.“
Er weist darauf hin, dass die Antwort darauf nicht sein kann, ausschließlich die Preise einzelner Artikel zu kontrollieren. Dies sei sogar mitunter kontraproduktiv, so Graham: „Statt Einsparungen zu erzielen, werden wertvolle Ressourcen für Tätigkeiten gebunden, die keinen zusätzlichen Nutzen schaffen. Gleichzeitig verlängert sich die durchschnittliche Reparaturzeit.“ Einen strategischen Ansatz bei der Instandhaltungs-Beschaffung bewertet der Corporate Account Manager als deutlich effektiver.
Durch die Bündelung von Ausgaben bei bevorzugten Lieferanten können Produkte auf Basis bereits vereinbarter Verträge und Preise beschafft werden. Dies verbessert die Kontrolle und Governance innerhalb der Lieferkette und liefert zugleich wertvolle Daten für weitere Optimierungen.
Richard Graham




















