• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
"Wir wollten dem Service-Assistenten einen Namen geben. Vor allem älteren Menschen ist Technik oft unheimlich und wir wollten den Assistenten daher personalisieren. Ein Bewohner eines Altenheims heißt Toni und war einer der ersten, dem wir diese Neuheit vorführten. Er war begeistert und erwähnte, dass er sich gefreut hätte, hätte er mit dieser Unterstützung länger eigenständig wohnen können. Wir haben uns daher entschieden, den Service- Assistenten nach ihm zu benennen", so Markus Zack zur Namensgebung des 24-Stunden Service-Assistenten. (c) Siblik

TONI zieht ins „g’scheite“ Haus von Siblik ein

10. Februar 2021
Handelsverband: Umsätze leicht über Vorjahresniveau

Handelsverband: Umsätze leicht über Vorjahresniveau

9. Dezember 2025
Maststockung Deutschlandleitung in St. Peter am Hart (Österreich)

Bau der APG-Deutschlandleitung läuft weiter auf Hochtouren

5. Dezember 2025
Wien Energie Staatsoper PV-Anlage

Sonnenstrom-Ouvertüre: Wien Energie nimmt PV-Anlage auf der Wiener Staatsoper in Betrieb

5. Dezember 2025
Die neue Varta Powerbank liefert Energie für Laptops wie auch Drohnen

Die neue Varta Powerbank liefert Energie für Laptops wie auch Drohnen

5. Dezember 2025
IKB sucht eine:n Elektroinstallateur:in

IKB sucht eine:n Elektroinstallateur:in

4. Dezember 2025
ERA Ramsauer: Elektrotechniker:in im Verkaufsdienst gesucht

ERA Ramsauer: Elektrotechniker:in im Verkaufsdienst gesucht

4. Dezember 2025
Wertgarantie Group stärkt regionale Klimaschutzprojekte

Wertgarantie Group stärkt regionale Klimaschutzprojekte

4. Dezember 2025
Spendenaktion: 220 Elektrogeräte für Frauenhäuser in ganz Österreich

Spendenaktion: 220 Elektrokleingeräte für Frauenhäuser in ganz Österreich

4. Dezember 2025
APG-Factbox: Import-Oktober durch Wasserkraft-Ebbe

APG-Factbox: Import-Oktober durch Wasserkraft-Ebbe

3. Dezember 2025
Recht auf Reparatur – Chance oder Chaos?

Round Table: Recht auf Reparatur – Chance oder Chaos?

3. Dezember 2025
© ELEKTRO|branche, Sedlak, WKO

Viele interessierte Elektrotechniker 

3. Dezember 2025
Mit einem großartigen Fest in der WKO in Wien wurden die erfolgreichen Teilnehmer der EuroSkills 2025 willkommen geheißen © Sedlak

EuroSkills 2025 bringen ein solides Ergebnis 

3. Dezember 2025
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Elektrotechnik

TONI zieht ins „g’scheite“ Haus von Siblik ein

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
10. Februar 2021
in Elektrotechnik
0
"Wir wollten dem Service-Assistenten einen Namen geben. Vor allem älteren Menschen ist Technik oft unheimlich und wir wollten den Assistenten daher personalisieren. Ein Bewohner eines Altenheims heißt Toni und war einer der ersten, dem wir diese Neuheit vorführten. Er war begeistert und erwähnte, dass er sich gefreut hätte, hätte er mit dieser Unterstützung länger eigenständig wohnen können. Wir haben uns daher entschieden, den Service- Assistenten nach ihm zu benennen", so Markus Zack zur Namensgebung des 24-Stunden Service-Assistenten. (c) Siblik

"Wir wollten dem Service-Assistenten einen Namen geben. Vor allem älteren Menschen ist Technik oft unheimlich und wir wollten den Assistenten daher personalisieren. Ein Bewohner eines Altenheims heißt Toni und war einer der ersten, dem wir diese Neuheit vorführten. Er war begeistert und erwähnte, dass er sich gefreut hätte, hätte er mit dieser Unterstützung länger eigenständig wohnen können. Wir haben uns daher entschieden, den Service- Assistenten nach ihm zu benennen", so Markus Zack zur Namensgebung des 24-Stunden Service-Assistenten. (c) Siblik

Im Jahr 2030 werden in Österreich rund 44% der Bevölkerung über 50 Jahre alt sein und auch die Lebenserwartung der Menschen steigt: 60-Jährige können mit bis zu 28 weiteren Lebensjahren rechnen. Und diese „Best Ager“, die auch mit den technischen Entwicklungen Schritt halten werden, wollen entweder im Eigenheim oder gut betreut sicher und individuell leben. Auch Corona hat den Stellenwert „Wohnen“ auf eine neue Stufe gehoben.

Siblik stellt TONI vor, den digitalen 24-Stunden Service-Assistenten für das „g’scheite“ Haus 2.0. Ein digitales Sicherheits- und Betreuungskonzept als Unterstützung. Mit TONI antwortet das österreichische Traditionsunternehmen auf die steigende Nachfrage nach AAL-Systemen. Zum Einsatz kommen dabei KNX und der eibPort von BAB Technologie. In Zukunft wird Ambient Assisted Living (AAL) – also Systeme, die selbstbestimmtes Leben im Alter erleichtern – an Bedeutung gewinnen. Ältere, aber auch hilfsbedürftige Menschen wollen so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen, Angehörige und Pflegepersonen sorgen sich aber um deren Sicherheit.

Bei der ehrenamtlichen Tätigkeit mit älteren Menschen haben unsere Mitarbeiter die Notwendigkeit erkannt, Digitalisierung und Technik vor allem für diese Zielgruppe weiterzuentwickeln. Es sollte möglich sein, dass das smarte Heim für die Bewohner im Hintergrund für Sicherheit sorgt und nicht die Bewohner aktiv Hilfe holen müssen, wenn sie sie brauchen.

Markus Zack, Siblik-Produktmanager

Was steckt hinter dieser Innovation? . Bisher war es mit dem KNX-System möglich, die gesamte Elektroinstallationstechnik zu bedienen sowie Klima, Lüftung, Heizung und Haushaltsgeräte in die Hausautomatisierung einzubinden. Die Produkte an sich sind also nicht neu, die Idee der Verknüpfung aber umso spektakulärer. Was bislang fehlte, war nämlich eine Unterstützung, die es ermöglichte, definierte Logiken zu erkennen und Informationen zu verteilen. Diese Logiken („definierte Szenarien“) wurden von den KNX-Spezialisten von Siblik entwickelt, definiert und für den eibPort von BAB Technologie konfiguriert.

siblik wohnzimmer Smart Home
(c) Siblik

Ab sofort bietet Siblik kostenlose Download-Pakete mit definierten Szenarien an. Diese Pakete können an die jeweiligen Lebensumstände und Routinen der Bewohner angepasst und eingestellt werden. Berücksichtigt werden Tagesabläufe, Prioritäten und Aktivitäten des Tages bzw. der Nacht sowie individuelle Gewohnheiten und Erfahrungswerte.

Die konfigurierten und automatisierten Abläufe von TONI spielen sich alle im Hintergrund ab – eine Überwachung im Sinne von Kameraaufzeichnungen findet nicht statt. Vielmehr wertet TONI laufend die von Wandmeldern aufgezeichneten Bewegungsmuster aus und meldet Unstimmigkeiten, Veränderungen oder fehlende Bewegungen umgehend den definierten Personen. Zum Einsatz kommen dabei intelligente Sensoren und Bewegungsmelder im gesamten Wohnbereich, mit denen Veränderungen in den Alltagsroutinen älterer und/oder hilfsbedürftiger Menschen erkannt werden. Zusätzliche Sicherheit bieten auch spezielle Bodentrittmatten oder Matratzenunterlagen, die das Schlafverhalten oder Unruhephasen registrieren.

Siblik investiert viel Geld und Energie in die Weiterentwicklung von SmartHome-Anwendungen. In Zukunft wird dort die Nachfrage liegen, hier sehen wir großes Potential.

Norbert Ahammer, Siblik-Geschäftsführer

Alarm und Verständigung der Bezugspersonen werden passiv ausgelöst – hat der Bewohner beispielsweise die Alarmuhr nicht bei der Hand oder TONI registriert, dass tagsüber kein Wasser aufgedreht wurde, dann werden die vorher definierten Personen automatisch verständigt. Das passiert auch, wenn ein Bewohner stürzt, längere Zeit keine Bewegungen im Wohnbereich registriert werden oder das Wasser länger als gewohnt läuft.

Die möglichen Szenarien, die definiert werden können, sind sehr umfangreich und individuell. Bei den Produkttests schnitten am besten „Wohnung verlassen“ (sämtliche nicht benötigten Elektrogeräte werden ausgeschaltet, sobald man die Wohnung verlässt), „Nachtlicht“ (aktiviert Bewegungssensoren, die beim nächtlichen Gang ins Bad automatisch ein gedimmtes Licht einschalten) und „Serviceruf“ (direkte Kontaktaufnahme des Bewohners zum Pflegedienst) ab.

Die Einrichtung und Bedienung des eibPort ist sehr einfach, die Nutzung ist vorkonfiguriert. Manipulationssicher untergebracht, funktioniert der eibPort ohne jegliche Cloud-Anbindung. Die Daten bleiben dort, wo sie hingehören – zu Hause. Trotzdem ist das Gerät jederzeit erreichbar, da ein eigener VPN-Server integriert ist. Der eibPort kann auch als IP-Router in der KNX-Installation fungieren, die Einbindung von Drittanwendungen wie Sprachsteuerungen ist ebenfalls problemlos möglich. Es zahlt sich übrigens aus, KNX schon beim Neu- oder Umbau einzuplanen. Langfristig bringt das nämlich große Kosteneinsparungen mit sich, hat aber auch noch andere Vorteile: „Das g’scheite Haus kann mit dieser Basisausstattung jederzeit an die jeweiligen Lebensumstände angepasst oder erweitert werden. Das schließt auch Maßnahmen für ein bequemes und sicheres Wohnen im Alter ein. Hier liegt der große Vorteil von KNX: Auch nach 20 Jahren kann die Technik auf höchstem Niveau angepasst werden“, betont Ahammer.

Tags: AALKNXSiblikSicherheitSmart Home
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Maststockung Deutschlandleitung in St. Peter am Hart (Österreich)
Elektrotechnik

Bau der APG-Deutschlandleitung läuft weiter auf Hochtouren

5. Dezember 2025
Wien Energie Staatsoper PV-Anlage
Elektrotechnik

Sonnenstrom-Ouvertüre: Wien Energie nimmt PV-Anlage auf der Wiener Staatsoper in Betrieb

5. Dezember 2025
APG-Factbox: Import-Oktober durch Wasserkraft-Ebbe
Elektrotechnik

APG-Factbox: Import-Oktober durch Wasserkraft-Ebbe

3. Dezember 2025
Elektro-Staatsmeister Marvin Varga: „Habe auf einen Podestplatz gehofft“
Elektrotechnik

Elektro-Staatsmeister Marvin Varga: „Habe auf einen Podestplatz gehofft“

28. November 2025
HTL Hollabrunn-Absolventen gewinnen TÜV Austria Wissenschaftspreis 2025
Elektrotechnik

HTL Hollabrunn-Absolventen gewinnen TÜV Austria Wissenschaftspreis 2025

28. November 2025
© PV Austria
Elektrotechnik

PV-Zubau auf 3-Jahres-Tief: Wie deutlich muss die Branche noch werden?

28. November 2025
WERBUNG

Meist gelesen

  • Die Geräte-Retter-Prämie soll im Dezember starten. Für kaputte Smartphones gibts dann aber keine Förderung mehr. © AdobeStock

    Geräte-Retter-Prämie ersetzt Reparaturbonus: Handys & Räder fallen raus

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ein Projekt, zwei Pleiten, viele Fragen: Zwei PV-Unternehmen insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Sun Contracting-Pleite: Millionen-Insolvenz & Wirtschaftskrimi?

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Braun-Airfryer werden PFAS-frei

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2025 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2025 ELEKTRO|branche.at