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Studie: Angst vor höheren Reparaturkosten steigt

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
21. Oktober 2025
in Branche
0
Angst vor hohen Reparaturkosten

© AdobeStock

Laut einer aktuellen Studie von Wertgarantie hadert jeder Fünfte in Österreich bei Reparaturkosten für Elektrogeräte über 100 Euro. Viele fürchten zudem auch hier eine Teuerung.

Reparaturkosten für defekte Elektrogeräte stellen Österreichs Haushalte oft vor echten Herausforderungen: Jeder fünfte Verbraucher kann unerwartete Ausgaben nur in Höhe von bis zu 100 Euro problemlos stemmen – mehr aber oft nicht. Für rund ein Viertel (23 %) sind wenigstens 200 Euro noch machbar. Und: Fast jeder Zweite (46 %) macht sich derzeit Sorgen um hohe Rechnungen, wenn Fernseher, Kaffeemaschine oder Waschmaschine streiken. Fast drei Viertel (74 %) rechnen damit, dass die Reparaturkosten für Elektrogeräte in den nächsten Jahren weiter steigen werden. Gerade angesichts hoher Inflation und teurer Ersatzteile können somit bereits kleine Defekte zu einem finanziellen Problem werden.

Die genannten Zahlen stammen aus einer repräsentativen Studie des Spezialversicherers Wertgarantie: Die Studie „Reparieren statt Wegwerfen“ analysiert das Reparaturverhalten der Bevölkerung in Österreich. Unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ will Wertgarantie das Bewusstsein für eine verlängerte Nutzung von Geräten stärken und auf potenzielle Einsparungen beim Elektroschrott aufmerksam machen. Vor diesem Hintergrund hat der Spezialversicherer 2020 die Studie ins Leben gerufen – und über mehrere Erhebungswellen fortlaufend aktualisiert.

Hohe Reparaturkosten und Elektroschrott

Die Angst vor hohen Reparaturkosten hat auch gravierende Folgen für die Umwelt. Laut der aktuellen Studie werden jedes Jahr in Österreich defekte Elektrogeräte häufig einfach entsorgt statt repariert – insgesamt entstehen dabei 28.104 Tonnen Elektromüll (5,7 kg pro Haushalt). Defekte Geräte werden durchschnittlich in 30 Prozent aller Fälle repariert. Ein Viertel der Verbraucher entscheidet sich aus Umweltschutzgründen für eine Reparatur (25 %). Auf der anderen Seite geben 29 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, dass die Kosten zu hoch seien und sie sich deswegen gegen eine Wiederherstellung entscheiden.

„Die aktuelle Studie zeigt eindringlich, dass Sorgen um ungeplante Reparaturkosten für viele Verbraucher real sind“, sagt Wertgarantie-Vorstand Konrad Lehmann. Foto: Wertgarantie | Daniel Möller Fotografie

„Wir kennen es alle aus dem Alltag: Kommt es bei einem von uns so selbstverständlich genutzten Elektrogerät zu einem Schaden, stehen wir vor der Wahl – Reparatur oder Neukauf? Als wichtige Säule einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft tragen Reparaturen entscheidend dazu bei, den Lebenszyklus von Elektro- und Haushaltsgeräten nachhaltig zu verlängern und Umweltbelastungen in Folge der Entsorgung nicht reparierter Geräte – inklusive der enthaltenen Rohstoffe – zu reduzieren.“

Konrad Lehmann, Wertgarantie-Vorstand

Als Spezialversicherer für Haushalts- und Konsumelektronik hat Wertgarantie das Ziel, die Kreislaufwirtschaft gemeinsam mit den Partnern auf dem Markt zu fördern und einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Umgang mit Elektrogeräten zu leisten. „Die aktuelle Studie zeigt eindringlich, dass Sorgen um ungeplante Reparaturkosten für viele Verbraucher real sind“, unterstreicht Konrad Lehmann. „Doch gerade die gesicherte Möglichkeit zur Reparatur ist der entscheidende Hebel, um unsere Umwelt zu entlasten und den Lebenszyklus von Geräten nachhaltig zu verlängern.“

Über die Studie „Reparieren statt Wegwerfen“

Ziel der empirischen Erhebung ist es, mehr darüber zu erfahren, wie Verbraucherinnen und Verbraucher in Österreich mit defekten Elektrogeräten umgehen und wie die damit verbundene jährliche Elektroschrott- Bilanz pro Haushalt sowie über alle Haushalte hinweg aussieht. Die Ergebnisse der aktuellen Ausgabe der Studie basieren auf österreichweit repräsentativen Befragungen im Zeitraum 2021 bis 2025: Es gehen Angaben von insgesamt 17.148 Personen aus drei Erhebungswellen (2021, 2022 und 2025) in die Bilanzierung des Status quo der jährlichen Elektroschrott-Menge und CO2e-Emissionen ein

Angst vor hohen Reparaturkosten 2
© AdobeStock

Die aktuelle Schwerpunkterhebung mit dem Fokus Reparaturkosten umfasst Angaben aus insgesamt 6.030 Online-Interviews im Zeitraum Mai bis Juni 2025. Hier liegt der Fokus auf dem Einfluss der aktuellen wirtschaftlichen Lage auf das Reparaturverhalten, die Einschätzung von ungeplanten Kosten und den Umgang mit Elektrogeräten insgesamt. Zudem erfolgt vor dem Hintergrund der EU-Richtlinie zum Recht auf Reparatur eine Einordnung der Elektroschrott-Bilanz derjenigen neun Geräte, die im Anhang II (der Richtlinie (EU) 2024/1799) aufgeführt sind.

Tags: InflationRecht auf ReparaturStudieWertgarantie
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