• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Unternehmen befürchten Liquiditätsengpass

Es wird knapp: 80 % der Betriebe befürchten Liquiditätsengpass

27. April 2022
Zwei von drei halten Reparaturen für zu teuer

Kosten als Hürde: Zwei von drei Verbrauchern halten Reparaturen für zu teuer

27. Juli 2026
Siblik präsentiert Spelsberg Abox-Aktions-Set für vielfältige Anwendungen

Siblik bietet Spelsberg Abox-Set zum attraktiven Aktionspreis

27. Juli 2026
APG sucht eine:n Leiter:in für das Montageteam

APG sucht eine:n Leiter:in für das Montageteam

27. Juli 2026
Banner Group sucht eine:n Elektriker:in für die Gebäudetechnik

Banner Group sucht eine:n Elektriker:in für die Gebäudetechnik

27. Juli 2026
Varta AG meldet INsolvenz an. Consumer Batteries-Sparte davon nicht betroffen.

Varta AG insolvent – Haushaltsbatterien bleiben davon unberührt

27. Juli 2026
Smartfox richtet die Betreuung des deutschen Marktes neu aus.

Smartfox nimmt sein Deutschland-Geschäft jetzt selbst in die Hand

27. Juli 2026
EP:Elektro Wrann – 100 Jahr-Jubiläumsfeier.

100 Jahre EP:Elektro Wrann: Ein Jahrhundert im Dienst der Kunden

24. Juli 2026
Ein Fest der Elektrotechnik: Generationen-Treffen würdigt Erfahrung und Nachwuchs

Elektroinnung Wien: Generationen-Treffen würdigt Erfahrung & Nachwuchs

24. Juli 2026
Systemnutzungsentgelte-Verordnung: PV Austria sieht Verbesserungen, aber weiteren Handlungsbedarf

Systemnutzungsentgelte: PV Austria sieht Verbesserungen & weiteren Handlungsbedarf

23. Juli 2026
Panasonic präsentiert die TV Generation 2026 in Linz

Mittendrin und auch dabei: Panasonic-TV bestätigt EFHT 2026-Teilnahme

23. Juli 2026
Das nötige Sonnenlicht mit Regiolux LumiD³

Regiolux LumiD³ sorgt für Sonnenlicht und Vitamin D im Büroalltag

22. Juli 2026
Land OÖ sucht eine:n Sachverständiger:in für Elektrotechnik

Land OÖ sucht eine:n Sachverständiger:in für Elektrotechnik

22. Juli 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Branche

Es wird knapp: 80 % der Betriebe befürchten Liquiditätsengpass

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
27. April 2022
in Branche
0
Unternehmen befürchten Liquiditätsengpass

© KSV1870

Die Corona-Krise hat in den Finanzbüchern der heimischen Unternehmen Spuren hinterlassen. Laut aktueller KSV1870 Umfrage haben neun Prozent der Betriebe ihre liquiden Mittel aufgebraucht und es wird für sie schwierig, das laufende Jahr zu überstehen. Insgesamt erwartet lediglich jedes fünfte Unternehmen, langfristig keine wirtschaftlichen Probleme zu bekommen.

Trotz allem haben im Vorjahr 70 Prozent der Unternehmen teils kräftig investiert – auch wenn die Pandemie negativen Einfluss auf das Eigenkapital von etwas mehr als 40 Prozent der Firmen genommen hat. Trotz dieser Widrigkeiten bescheinigt das KSV1870 Rating mit einem Wert von 352 den heimischen Betrieben nur eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit.

Österreichs Unternehmen haben sich mit Händen und Füßen gewehrt, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie möglichst im Zaum zu halten. Das ist häufig gelungen, trotzdem gibt es einige Wackelkandidaten.

Gerhard Wagner, Geschäftsführer KSV1870 Information GmbH

Demnach können 80 Prozent der Betriebe nicht ausschließen, mittel- oder langfristig wirtschaftliche Probleme zu bekommen. Laut aktuellem Austrian Business Check haben neun Prozent der Betriebe ihre liquiden Mittel vollständig aufgebraucht und es ist unklar, wie es die kommenden Monate weitergehen wird. Zudem ist zwar für 27 Prozent der Befragten das laufende Jahr gesichert, darüber hinaus gibt es aber einige Fragezeichen.

Weiters sind laut eigenen Angaben aus heutiger Sicht für 13 Prozent die Jahre 2022 und 2023 gesichert, für 32 Prozent die nächsten drei bis fünf Jahre. Insgesamt erwarten gerade einmal 19 Prozent, langfristig keine finanziellen Probleme zu bekommen. „Was die Liquidität anbelangt, ist das Glas zum Teil halbleer. Dabei gibt vor allem die Kombination aus internationalen Krisenherden, aktuellen Kostenentwicklungen und wirtschaftlichen Corona-Einschnitten Anlass zur Sorge“, so Wagner.

Aktuell hat insbesondere im Burgenland eine deutlich höhere Anzahl an Unternehmen (23 %) akute Probleme mit der eigenen Liquidität. Am seltensten ist dies in Vorarlberg (1 %) und Oberösterreich (2 %) der Fall.

Investitionen trotz niedrigerem Eigenkapital

Laut Austrian Business Check haben im Vorjahr 7 von 10 Unternehmen Investitionen getätigt – 36 Prozent davon konnten ihre Vorhaben sogar zur Gänze realisieren. Zudem haben 34 Prozent in reduziertem Ausmaß investiert. In Salzburg und Vorarlberg (je 81 %) war die Investitionsquote am stärksten ausgeprägt, ebenso in den Bereichen Chemie/Pharmazie mit 84 Prozent sowie der Textilwirtschaft bzw. IT (je 83 %). Und dieser Trend soll sich heuer fortsetzen, wenn es nach den Unternehmen geht.

Demnach wollen 57 Prozent weiterhin investieren – 80 Prozent davon in ähnlichem oder sogar größerem Ausmaß als zuletzt. Im Investitionsfokus steht dabei in erster Linie der Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. „Es ist wichtig und richtig, dass sich die Unternehmen von der Pandemie nicht in die Knie zwingen lassen, sondern weiterhin investieren. Auch wenn das Eigenkapital zuletzt häufiger in Mitleidenschaft gezogen wurde“, so Wagner.

Denn wie die Unternehmen bestätigen, müssen sich aktuell 41 Prozent der Betriebe mit negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Eigenkapital auseinandersetzen. Während 42 Prozent keine Veränderung erkennen, hat sich die Situation bei 17 Prozent während der Krise sogar verbessert.

Österreichs Unternehmen stehen für Stabilität

Die Herangehensweise der österreichischen Bundesregierung in punkto finanzieller Unterstützung der Unternehmen während der Corona-Pandemie war in der Vergangenheit Ausgangspunkt zahlreicher Diskussionen. Laut KSV1870 Umfrage haben 43 Prozent der Befragten auf staatliche Haftungen oder Förderungen zurückgegriffen. Aktuell sind 14 Prozent der Betriebe auf staatliche Finanzspritzen angewiesen, um „über die Runden zu kommen“.

Am ehesten ist dies innerhalb der Industrie (37 %) und in Salzburg (19 %) der Fall, am seltensten in Oberösterreich mit sechs Prozent. Mit Blick auf das große Ganze lässt sich auch am Ende des zweiten Corona-Jahres festhalten, dass Österreichs Unternehmen in der jüngeren Vergangenheit recht ordentlich gewirtschaftet haben.

Ein KSV1870 Rating von durchschnittlich 352 bedeutet eine geringe Ausfallwahrscheinlichkeit und ist in Zeiten einer globalen Pandemie und eines Krieges, der die Weltwirtschaft maßgeblich beeinflusst, ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Gerhard Wagner

Knapp drei Viertel der heimischen Unternehmen befinden sich mit einem geringen Risiko in der Klasse 300. Jeweils rund 12,4 Prozent befinden sich in den Klassen 200 (sehr geringes Risiko) und 400 (erhöhtes Risiko). Insgesamt hat es hier während der gesamten Pandemie nur geringfügige Verschiebungen gegeben, was wiederum auf ein sauberes finanzielles Fundament der österreichischen Betriebe schließen lässt.

Ein Fünftel denkt über Kredit nach

Die generelle Stabilität der heimischen Wirtschaft zeigt sich auch daran, dass im Vorjahr weniger Unternehmen einen Kredit in Anspruch genommen haben als zu Beginn der Corona-Krise im Jahr 2020. Während im vergangenen Jahr 19 Prozent der Betriebe auf einen Kredit zurückgegriffen haben, waren es ein Jahr zuvor 24 Prozent.

Am häufigsten war dies zuletzt in Salzburg (39 %) und Kärnten (34 %) der Fall, ebenso innerhalb der Industrie und dem Gewerbe mit jeweils 28 Prozent. Diese Entwicklung scheint sich heuer tendenziell fortzusetzen: Zum Zeitpunkt der Umfrage haben lediglich elf Prozent angegeben, eine Kreditaufnahme zu planen, für weitere elf Prozent ist dies noch unklar.

Die häufigsten Gründe, warum ein Kredit in Erwägung gezogen wird, sind der Kauf oder die Renovierung von Immobilien, der Kauf von KFZ und der Aufbau neuer Geschäftsbereiche bzw. Produkte.

Zur Umfrage: Im Rahmen des Austrian Business Check befragt der KSV1870 zweimal pro Jahr Österreichs Unternehmen, wie es um ihre wirtschaftliche Situation bestellt ist. An der aktuellen Umfrage im März 2022, die gemeinsam mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent durchgeführt wurde, haben sich mehr als 1.300 heimische Unternehmen beteiligt.

Mehr Branchen-News

Tags: KSV1870Liquidität
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Zwei von drei halten Reparaturen für zu teuer
Branche

Kosten als Hürde: Zwei von drei Verbrauchern halten Reparaturen für zu teuer

27. Juli 2026
EP:Elektro Wrann – 100 Jahr-Jubiläumsfeier.
Branche

100 Jahre EP:Elektro Wrann: Ein Jahrhundert im Dienst der Kunden

24. Juli 2026
EU verhängt 550 Mio. Euro Strafe gegen AliExpress
Branche

EU verhängt 550 Mio. Euro Strafe gegen AliExpress

21. Juli 2026
Wertgarantie: Kostenversicherungen für Reparaturen rücken in den Vordergrund
Branche

Wertgarantie: Kostenversicherungen für Reparaturen rücken in den Vordergrund

14. Juli 2026
Budgetdebatte: Handelsverband fordert Standortpolitik statt neuer Belastungen
Branche

Budgetdebatte: Handelsverband fordert Standortpolitik statt neuer Belastungen

8. Juli 2026
ElectronicPartner-Vorstand Matthias Assmann: „Was vor einigen Monaten als Idee begann, entwickelt sich zu einer länderübergreifenden Robotik-Initiative innerhalb von ElectronicPartner. Gemeinsam haben wir in kurzer Zeit die Grundlage für ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetzwerk geschaffen.“ © ElectronicPartner
Branche

ElectronicPartner Robotik-Offensive: Jetzt ist auch Deutschland dran

8. Juli 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • Varta AG meldet INsolvenz an. Consumer Batteries-Sparte davon nicht betroffen.

    Varta AG insolvent – Haushaltsbatterien bleiben davon unberührt

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • De’Longhi präsentiert die neuen Pinguino GentleJet Klimageräte

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Mia san mia: FC Bayern München holt sich Ledvance als Lichtpartner ins Team

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • PV-Krise fordert weiteres Opfer: Leondinger PV-Großhändler insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at