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Kein Blackout beim „Blackout“: Von Siblik intelligent vernetzte SmartHomes funktionieren auch bei Stromausfall

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
10. März 2022
in Elektrotechnik
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Kein Blackout beim "Blackout"

© AdobeStock

Laut einer Umfrage vom Österreichischen Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV, 2021a, Blackout und dann?) schätzt die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher die Vorbereitung des eigenen Haushaltes auf Krisen als sehr schlecht oder eher schlecht ein.

„Was genau beim einem Blackout passieren wird, weiß niemand ganz genau, doch ein intelligent vernetztes SmartHome hilft, schnell wieder zu einer Alltagsroutine in den eigenen vier Wänden zu kommen. Vorbeugen bietet Sicherheit und spart langfristig Geld und Energie“, weist der Geschäftsführer von Österreichs SmartHome Spezialisten Siblik, Norbert Ahammer, auf die Vorteile eines SmartHomes hin.

Im intelligent vernetzten Haus läuft Strom auch bei Blackout weiter

Im Haushalt sind vor allem Licht, Kühlgeräte und die meisten Heizsysteme betroffen. Da kann ein Generator oder ein Gaskocher nur sehr kurzfristig Abhilfe schaffen. Im smarten Heim wird Strom automatisch gespeichert. Das BUS-System KNX kann den Energiestand und -verbrauch in Echtzeit prüfen und greift im Krisenfall hilfreich ein.

De facto ist ohne SmartHome keine (dauerhafte) Aufrechterhaltung der Stromversorgung im Blackout-Fall möglich. Dies funktioniert auch nicht im kleinen Bereich, weil es nur automatisiert möglich ist, Stromverbrauch und -erzeugung in Echtzeit zu überwachen und dementsprechend zu reagieren.

Ing. Norbert Ahammer, Geschäftsführer Siblik

KNX-System

Die Idee der intelligenten Verknüpfung und beliebiger Herstellerauswahl bietet bis dato nur das KNX-System von Siblik. Dieses BUS-System macht es möglich, die gesamte Elektroinstallationstechnik zu bedienen sowie Klima, Lüftung, Heizung und Haushaltsgeräte in die Hausautomatisierung einzubinden. Der Vorteil dieses Bussystems: Es vereint weltweit fast 500 Hersteller, die mehr als 8.000 KNX-zertifizierte Produkte in ihren Portfolios anbieten.

Und das System ist – einmal eingebaut – jederzeit erweiterbar. So kann alles im Nachhinein ohne finanziellen und baulichen Aufwand eingebaut werden. Sei es eine Beschattung, Bewässerung oder ein Assistenzsystem im Alter, das den Hausbewohnern ein sicheres und bequemes Leben in den eigenen vier Wänden gewährleistet.

KNX-System regelt Stromverbrauch im Krisenfall – wie beim E-Auto

Die Analogie mit einem Elektroauto, das ohne Lademöglichkeit unterwegs ans Ziel kommen muss, macht die Problematik verständlicher: Der Fahrer wird sein Fahrverhalten an den Ladestatus seines Fahrzeuges anpassen und vermutlich unnötige Energie-„Fresser“ ausschalten.

Das KNX-System sorgt im SmartHome dafür, dass eine Überlastung des Speichers – nicht nur im Krisenfall – erst gar nicht möglich ist. Vorab werden die unterschiedlichen „Stromverbraucher im Haus“ gemeinsam mit dem Smart Home Spezialisten je nach Präferenzen und Notwendigkeiten in 5 Stufen unterteilt. Tritt z.B. Stufe 5 ein – der Speicher ist schon fast leer – wird automatisch nur noch Lebensmittelbevorratung (Kühlschrank/Tiefkühltruhe) sowie ein definierter Lichtkreis pro Ebene in Betrieb sein. Ein intelligent vernetztes SmartHome kombiniert Stromerzeugung und intelligenten Stromverbrauch (nicht nur in Krisenfällen).

Was ein Generator nicht leisten kann

Ein gängiger Generator kann nur einen definierten Verbraucher (z.B. Kühlschrank), nicht jedoch ein ganzes Haus mit Strom versorgen. Es ist außerdem zwingend notwendig, große Mengen an Treibstoff zu bunkern und das ist für mehrere Tage bzw. Wochen de facto unmöglich.

Der Generator entlädt viel schneller als ein Haus, das mit einem KNX-System ausgestattet ist. Bei der gleichen Menge an Energie, ist die Stromversorgung mit einem Generator maximal einen Tag, in einem smarten Home mindestens drei Tage gegeben. Der Generator muss zudem manuell bedient werden, während KNX den Stromverbrauch in Krisensituationen automatisch regeln kann.

Einbau von KNX beim Hausbau – geringe Mehrkosten, lebenslanges Um- und Aufrüsten ohne Aufwand möglich

Smart Home ist nicht immer intelligent. Oft fehlt es bei diesem Thema auch an vernetztem Denken. Mit einer PV-Anlage, einem Speicher und einer KNX-Installation kann man beispielsweise Strom erzeugen, den Energieverbrauch beim Heizen senken und im Falle eines Blackouts den gespeicherten Strom verwenden. Die Heizkosten sind der größte Anteil am Energieverbrauch, sie liegen bei 65 Prozent. Ist das KNX-System eingebaut, können in Zukunft alle gewünschten oder dem Lebensstil angepassten Varianten rund um die Themen Beleuchtung, Beschattung, Bewässerung, Heizen, Lüften, Licht und Beschallung -um und aufgerüstet werden.

Auch Sicherheits- und Komfortvarianten zum Thema „Wohnen im Alter“ können problemlos im Haus integriert werden. Dabei ist kein Umbau notwendig, d.h. es müssen weder Wände aufgestemmt noch neue Leitungen gelegt werden. Im Siblik SmartHome sind alle gewünschten Funktionen, Gewerke und Anlagen vernetzt und kommunizieren intelligent und kosteneffizient miteinander. „Siblik investiert viel Geld und Energie in die Weiterentwicklung von SmartHome-Anwendungen. In Zukunft wird dort die Nachfrage liegen, hier sehen wir großes Potential“, so Geschäftsführer Ing. Norbert Ahammer zu den zukünftigen Schwerpunkten des österreichischen Traditionsunternehmens.

Kostenschätzung bei Hausbau möglich

Siblik SmartHome bietet dem Konsumenten zudem die Möglichkeit, sich unverbindlich eine Kostenschätzung einzuholen – gewerkeübergreifend & unverbindlich.

Hier geht´s direkt zur Kostenschätzung

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Tags: BlackoutSiblik
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