• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Google My Business: Kostenloses Suchergebnis

Google My Business: Kostenloses Suchergebnis

17. März 2022
Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen

Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen

28. April 2026
Jubiläum: 10 Jahre Expert Müllner, Langenlois

Große Jubiläumsfeier im Kamptal: Bei Expert Müller spielt die Musik

28. April 2026
Beko zeigte moderne Küchentechnologie auf der EuroCucina 2026

Bekos Küchentechnologie auf der EuroCucina 2026

28. April 2026
Nach der Goldauszeichnung für die e-nnovation Austria 2025 herrscht große Freude bei Thomas P. Jungreithmair, Thomas Farthofer, Stefan Kleinhans, Astrid Weigelt-Zanon. Wolfgang Reiter und Günther Kober – und sicherlich auch bei vielen anderen Akteuren der heimischen Elektrobranche.

e-nnovation ist Gold-Standard: Elektrobranche hat die beste Messe Österreichs

24. April 2026
Hütchenspieler-Trick: Als Ersatz für die gescheiterte Plastiksteuer hat die Bundesregierung jetzt die Paketabgabe erfunden

Fiskalischer Hütchenspieler-Trick: Erst Plastiksteuer-Aus, dann Paketabgabe …

23. April 2026
WISI OR 720CL

OR 720CL: Neuer ORF-SAT-Receiver von WISI

23. April 2026
Heute startete die OeMAG den ersten PV-Fördercall 2026. 29.000 Tickets wurden bereits am Beginn gezogen.

OeMAG: Erster PV-Fördercall 2026 mit 29.000 Tickets gestartet

23. April 2026
Miele Kochmöbel auf engstem Raum

Kompaktes Konzept: Miele Kochmöbel auf engstem Raum

23. April 2026
Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026

Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026

23. April 2026
Wetterschutz mit smarten Sensoren von Jung

Schutz vor Unwettern mit smarten Sensoren von Jung

22. April 2026
FRITZ!Box 6825 4G ermöglicht flexiblen Internetzugang unterwegs

FRITZ!Box 6825 4G für flexiblen Internetzugang unterwegs

22. April 2026
Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen

Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen

22. April 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Panorama

Google My Business: Kostenloses Suchergebnis

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
17. März 2022
in Panorama
0
Google My Business: Kostenloses Suchergebnis

© AdobeStock

Als Unternehmen wünscht man sich Sichtbarkeit bei den Ergebnissen der Suchanfragen möglicher Kunden. Google My Business ist eine kostenlose Dienstleistung für Unternehmen, um Suchenden prägnant wichtige Informationen wie Standort und Kontaktdaten zusammenzufassen.

Viele Kaufentscheidungen sind von digitaler Recherche geprägt. Wir suchen im Internet nach Lösungen und Ideen. Wo ist die nächste Pizzeria? Wo kann ich meinen Laptop reparieren lassen? Welcher Elektriker kann mir in geografische Nähe helfen? Oft ist die Recherche von Google als bewährte Suchmaschine geprägt, in Österreich laufen rund 95% der Anfragen über den internationalen Multi. Die möglichen Kundinnen und Kunden geben rasch passende Suchworte ein, meistens auch beim raschen Tippen (weitgehend) richtig geschrieben.

Nach der zunächst aufgeräumten Google-Startseite mit Logo und Eingabefeld erhalten wir passend zum „Keyword“ – als eingegebener Suchbegriff – vielfältige Informationen. Manche Ergebnisse sind generische Informationen, welche die Web-Crawler aus dem Suchindex zur Verfügung stellen. Und andere Ergebnisse sind von Unternehmen bezahlte Informationen, die nach definierten Parametern wie Keyword oder Standort ausgewiesen werden. Auf den ersten Blick besonders auffällig sind die aus Bild und Text bestehenden Kasten-Felder zu bestimmten Unternehmen, oder es sind in der Google Landkarte („Google Maps“) Unternehmen gekennzeichnet. Das ist das Ergebnis der kostenlosen Dienstleistung Google My Business.

Relevante Suchergebnisse bei der Recherche

Das kundenorientierte Grundmodell von Google ist, dass die in der Suchmaschine recherchierenden Personen relevante Informationen erhalten. Wenn die Suchenden von der Bequemlichkeit und den Ergebnissen überzeugt sind, werden sie die nächste Recherche wieder über Google machen. Gibt es Alternativen? Selbstverständlich, das Umgehen von Google und der direkte Einstieg bei Plattformen mit möglichen Lösungen. Beim Einkaufen kann das Amazon oder ein anderer bekannter Händler sein, oder beim Urlaub wird gleich auf Booking.com oder einem anderen Portal recherchiert. Das möchte Google vermeiden, darum werden suchenden Personen und Unternehmen – als mögliche zahlende Kunden für gezielte Werbung – möglichst gute Ergebnisse geliefert.

Google My Business (früher Google Places) ist für ein Unternehmen eine hilfreiche Möglichkeit, die eigene Präsenz im Internet ohne Kosten aufzubauen. Durch die Verbindung zu Google Maps profitiert man insbesondere als regionale Lösung für suchende Personen, zum Beispiel als Elektrohändler im geografischen Umfeld für einen Besuch vor Ort oder als Handwerker mit räumlicher Nähe zum möglichen Kunden. Als Kommunikation fällt Google My Business unter Local Suchmaschinenoptimierung (SEO). Mit dieser Dienstleistung erhöht Google den Wert der lokalen Suchergebnisse, für suchende Personen und Unternehmen.

Die Schritte beim Einrichten

Die Informationen für den kostenlosen Eintrag umfassen eine kurze Beschreibung des eigenen Unternehmens, Angaben zum Unternehmen (wie Website, Öffnungszeiten, Adresse, Telefonnummer) bzw. ein Logo oder ein Bild zum visuellen Darstellen. Über Google My Business kann ein Konto für das eigene Unternehmen angelegt werden, nach dem Klicken auf den Button „Jetzt loslegen“ starten die Schritte zum Eingeben der Angaben. Zu berücksichtigen ist, dass das Google My Business-Konto mit dem Google-Konto (meistens in Kombination mit einer Gmail-Adresse) verbunden wird.

In der Folge führt die verständliche Anleitung mit Erklärungen und Screenshots durch den Prozess des Einrichtens, die einzugebenden Informationen beziehen sich auf: Unternehmensname, Branche, Standortinformationen (mit der Möglichkeit zum Ausweisen des Standorts auf Google Maps und in der Google Suche, ein Einzugsgebiet kann definiert werden) und die in den Suchergebnissen erscheinenden Kontaktdaten. Beim Abschließen der Einrichtung ist die Korrektheit der Daten und das Zustimmen zu den Nutzungsbedingungen von Google My Business zu bestätigen.

Bevor Google den Eintrag veröffentlicht, muss verifiziert werden, dass es das Unternehmen wirklich gibt. Für diesen Prozessschritt gibt es unterschiedliche Alternativen. Der abschließende Schritt sind ergänzende Informationen zum Unternehmen, es geht um die angebotenen Dienste, Öffnungszeiten bzw. die wertvolle Kurzbeschreibung des eigenen Unternehmens (750 Zeichen sind möglich, wobei nur die ersten 250 Zeichen bei der Anzeige im Suchergebnis nicht abgeschnitten werden) mit Blick auf die bei der Suche von Interessierten eingegebenen Keywords. Hochgeladene Bilder können einen hilfreichen ersten Eindruck vermitteln.

Mögliche Ergänzungen zum Optimieren des eigenen Google My Business-Kontos beziehen sich auf Anpassungen beim Dashboard des Accounts (wie Beiträge zu Aktionen, das Einfügen von Produkten oder Reaktionen auf Rezensionen).

Studienergebnisse zur Wirkung des Eintrags

Als Impuls können die Ergebnisse einer internationalen Studie betrachtet werden. Im Jahr 2019 wurden 45.000 Google My Business-Einträge unterschiedlicher Unternehmen in vier Ländern und 36 Branchen analysiert. Zu den Ergebnissen zählt eine Interaktionsrate von 5% auf die Sichtbarkeit des Beitrags (zum Vergleich: die Klickrate bei bezahlter Banner-Werbung liegt in Österreich bei rund 0,1%). Ergänzend weist die Studie ein zweistelliges Wachstum der Interaktionsrate gegenüber dem Vergleichszeitraum aus. Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

Die aussagekräftigste Studie zur Wirkung von Google My Business ist der Test mit dem eigenen Unternehmen. Diese Kommunikationsmaßnahme für mehr Präsenz bei der Google Suchergebnissen kann als kostenlose Dienstleistung ohne Risiko ausprobiert werden. Man kann – auch unterstützt von Analyseinstrumenten wie Google Analytics oder Alternativen wie Matomo – den Traffic auf der eigenen Website bzw. die damit verbundene Auswirkung auf Anfragen von Interessierten oder Verkäufe im Online-Shop tracken.

Zusammenfassend: Google My Business ist für das eigene Unternehmen eine kostenlose Dienstleistung, um bei der Google-Suche durch mögliche Kundinnen und Kunden die Sichtbarkeit bei den Recherche-Ergebnissen zu erhöhen. Durch die Verbindung von Google Maps mit regionalen Einschränkungen bei der Suche ergibt sich Nähe zu Interessierten.

Chatbot Autor: FH-Prof. Mag. Harald Rametsteiner
© Foto Kraus

FH-Prof. Mag. Harald Rametsteiner
UPGROW Marketing Consulting
Leiter des berufsbegleitenden Masterlehrgangs „Digital Marketing“ der Fachhochschule St. Pölten
Mehr Infos dazu finden Sie hier!

zum vorherigen Artikel: Kundenbewertungen als Social Proof

Tags: E-CommerceEmpfehlungGoogle My BusinessHarald Rametsteiner
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen
Panorama

Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen

28. April 2026
Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026
Panorama

Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026

23. April 2026
Kaffee unterm Elektronenmikroskop
Panorama

Kaffee unterm Elektronenmikroskop

24. März 2026
Lithium-Metall-Batterien: Unbrennbar und langlebig
Panorama

Lithium-Metall-Batterien: Unbrennbar und langlebig

24. März 2026
„Jetzt beruhigen Sie sich erst einmal“ 
Panorama

„Jetzt beruhigen Sie sich erst einmal“ 

24. März 2026
Speicherboom ja – aber nicht auf wackeligen Mikado-Stäbchen
Panorama

Speicher ja – aber nicht auf wackeligen Mikado-Stäbchen

24. März 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • Thomson-Vertrieb StreamView ist insolvent

    Lizenz verlängert, Geschäft beendet: StreamView (Thomson) ist insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Konzernergebnis: Kontron muss sparen, Suntastic nicht betroffen

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • OÖ.: Erneut muss ein PV-Errichter Konkurs anmelden

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • MediaMarkt-Übernahme: Stellt Österreich JD.com noch ein Bein?

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at