• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Handelsverband Jahrbuch Handel 2025: Österreichs Handel im EU-Spitzenfeld

Jahrbuch Handel 2025: Österreichs Handel im EU-Spitzenfeld

25. September 2025
AIT sucht eine:n Elektrotechniker:in zur Anlagenentwicklung für die Forschungsinfrastruktur

AIT sucht eine:n Elektrotechniker:in für Anlagenentwicklung

10. März 2026
XAL sucht eine:n Junior Engineer fürs Testlabor

XAL sucht eine:n Junior Engineer fürs Testlabor

10. März 2026
Energiesparmesse 2026: Starke Signale für Energie, Bau und Mobilität

Energiesparmesse 2026: Starke Signale für Energie, Bau & Mobilität

9. März 2026
Christina Kammerer-Pfister ist HR & Communications Director bei Rexel Austria

Kammerer-Pfister neue HR & Communications Director bei Rexel Austria

9. März 2026
Spezialistenpower für Österreich: Graef Vertriebsduo treibt Fachhandelsfokus und Serviceoffensive voran

Neue Graef-Vertriebsstruktur: Fachhandel rückt noch stärker in den Fokus

6. März 2026
V.r.n.l.: Komm.-Rat Mst. Wolfgang Reiter (Elektriker Österreich), MMag., E.M.B.L.-HSG Michael Baminger (CEO Salzburg AG), Birgit Fuchsberger (Head of Sales Operations & Partnering Salzburg AG), Komm.-Rat Michael Brettfeld (Landesinnungsmeister Elektriker Salzburg), Markus Wiedhölzl (Head of Sales Consumers Salzburg AG)

Salzburg AG tritt als erster E-Versorger dem Elektriker Österreich-Partnernetzwerk bei

6. März 2026
E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

5. März 2026
Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger Testsieger

Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger StiWa-Testsieger

5. März 2026
Die Verbindlichkeiten der imatec Distributions GmbH belaufen sich (derzeit) auf über 9 Millionen Euro. Auch deren Muttergesellschaft Arik ist in Konkurs. © Symbolbild/Gemini AI

Beschlagnahmtes Warenlager besiegelt Millionen-Pleite: Aus für Trauner Elektronikhändler

5. März 2026
UFH-Service 2026 auf dem neuesten Stand

UFH-Service bringt sich für 2026 auf den neuesten Stand

4. März 2026
Das Dynalite-Beleuchtungssystem erhält sein Signify-Branding

Dynalite-Beleuchtungssystem erhält jetzt sein Signify-Branding

4. März 2026
Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

4. März 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Branche

Jahrbuch Handel 2025: Österreichs Handel im EU-Spitzenfeld

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
25. September 2025
in Branche
0
Handelsverband Jahrbuch Handel 2025: Österreichs Handel im EU-Spitzenfeld

© Handelsverband

Der Report Jahrbuch Handel 2025 vom Handelsverband & KMU Forschung Austria zeigt, dass Österreichs Handel sich im EU-Spitzenfeld bewegt.

Der österreichische Einzel-, Groß- und Kfz-Handel ist ein entscheidender Motor für die heimische Wirtschaft, das belegt auch das Jahrbuch Handel 2025 von der KMU Forschung Austria im Auftrag des Handelsverbandes (HV). Der Report liefert einmal mehr die umfassendste Datenanalyse des österreichischen Handels.

Der heimische Handel ist mit insgesamt 92.000 Unternehmen und Umsätzen in der Höhe von fast 303 Milliarden Euro für die österreichische Wirtschaft von größter Bedeutung. Die Branche stellt nicht nur die meisten Unternehmen der marktorientierten Gesamtwirtschaft, sie ist überdies der zweitgrößte Arbeitgeber und der zweitgrößte Wirtschaftsbereich mit einem Anteil von 17 % an der österreichischen Wertschöpfung.

Rainer Will, Geschäftsführer des freien, überparteilichen Handelsverbands

Der zweitgrößte Wirtschaftsbereich

Innerhalb des Handels sind dem Einzelhandel die meisten Unternehmen (52.500) und die meisten Beschäftigten (345.000) zuzurechnen. Zudem entfallen mit 93,3 Milliarden Euro 31 % der Handelsumsätze auf diesen Bereich. Die mit Abstand größte Einzelhandelsbranche ist der Lebensmitteleinzelhandel (LEH). In den fast 4.000 LEH-Unternehmen sind mehr als 121.000 unselbständig Beschäftigte tätig, die Umsätze in Höhe von rund 31,5 Milliarden Euro erwirtschaften.

Der Lebensmittelhandel hat in den letzten fünf Jahren trotz hoher allgemeiner Inflation auf eine systematische Erhöhung seiner Gewinnmargen verzichtet. Er sichert mit 9.400 Verkaufsstandorten die wohnortnahe Versorgung der rund neun Millionen Menschen, die in Österreich leben – von den Ballungszentren bis ins letzte Alpental. Die Branche leistet täglich einen wichtigen Beitrag für unseren Wohlstand und unsere Lebensqualität.

Stephan Mayer-Heinisch, Handelsverband-Präsident

Mit 615.000 unselbständig Beschäftigten ist der Handel zweitgrößter Arbeitgeber des Landes, allein im Einzelhandel sind 351.150 unselbständig Beschäftigte tätig. Spannend ist in diesem Kontext der Blick auf die Teilzeitquote. Diese liegt mittlerweile sektorübergreifend bei 36%, im Einzelhandel ist die TZ-Quote zuletzt von 47,1% auf 47,7% nach oben geklettert.

Hochburgen des heimischen Handels

Die meisten Arbeitsstätten im gesamten österreichischen Handel befinden sich in Niederösterreich und Wien mit jeweils rund einem Fünftel der gesamten Arbeitsstätten, gefolgt von Oberösterreich mit 17 %.  Die bei Weitem meisten Handelsumsätze werden in Wien erzielt. Auf die Bundeshauptstadt entfällt ein Drittel aller Handelserlöse. Dieser hohe Anteil ist auch auf die überdurchschnittlich hohe Bedeutung des Großhandels in Wien zurückzuführen. Jeweils 16% der Umsätze werden in Oberösterreich und in Niederösterreich erwirtschaftet.

Wien, Niederösterreich und Oberösterreich sind die heimischen Retail-Hochburgen, hier haben auch die meisten Beschäftigten ihren Arbeitsplatz. Auf Wien verteilen sich 21 % aller Handelsbeschäftigten, auf Niederösterreich 20 % und auf Oberösterreich 17 %.

Rainer Will

EU-Ranking

EU-weit umfasst der Handel rund 18 % aller Unternehmen und knapp ein Fünftel aller Beschäftigten. Außerdem wird fast ein Drittel der Umsätze der marktorientierten Gesamtwirtschaft im Handel erwirtschaftet. Aktuell gibt es in der Europäischen Union 6 Mio. Handelsunternehmen mit 30 Mio. Beschäftigten, die einen Jahresumsatz von 11,5 Billionen Euro erwirtschaften.

Österreich liegt angesichts seiner Größe im Spitzenfeld: Auf unser Land entfallen 2 % aller Handelsunternehmen, 2 % aller Beschäftigten sowie 3 % aller Handelsumsätze in der gesamten EU. Das zeigt, dass unser Handel im europäischen Vergleich stark aufgestellt ist, aber er darf durch unfairen Wettbewerb nicht geschwächt werden.

Wolfgang Hattmannsdorfer, Wirtschaftsminister

Die in absoluten Zahlen stärksten Länder für den Handel der EU-27 sind Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Polen. Während die meisten Unternehmen in Italien ansässig sind (17 % aller Handelsunternehmen der EU), liegt der Handel in Deutschland in Bezug auf die Beschäftigung (21 %) und den Umsatz (23 %) mit großem Abstand an erster Stelle.

Gerade im boomenden E-Commerce aus Asien brauchen wir gleiche Regeln für alle. Deshalb setzen wir uns klar für die rasche Abschaffung der 150-Euro-Zollfreigrenze, für faire Kontrollmechanismen und für die konsequente Umsetzung europäischer Regelwerke wie des Digital Services Act ein. Unser Ziel ist Fairness im Wettbewerb: gleiche Chancen für heimische Betriebe und bestmögliche Wahlfreiheit für die Konsument:innen.

Wolfgang Hattmannsdorfer, Wirtschaftsminister

Österreichs Umsatzrentabilität sinkt

Die weltweiten geopolitischen Umbrüche sowie drei Jahre Rezession in Folge hatten natürlich auch negative Auswirkungen auf die Lage des österreichischen Handels. Die Anzahl der Unternehmen ist seit 2019 deutlich zurückgegangen. Auch die Umsatzrentabilität ist auf aktuell 5,2 % geschrumpft. Besonders stark unter Druck stehen dabei Kleinstunternehmen, die nur noch eine durchschnittliche Rendite von 3,9 % verzeichnen.

Auch der heimische Lebensmittelhandel musste sinkende Umsätze (real -3,2 % in 2022, -1 % in 2023) bei einer sehr geringen Umsatzrentabilität von durchschnittlich nur 0,5 % bis 2,5 % hinnehmen. Der heimische Lebensmittelhandel hat damit in den letzten drei Jahren inflationsdämpfend agiert – vielfach auf Kosten des eigenen Gewinns.

Branche hofft auf wirtschaftliche Erholung

Zusammenfassend sieht sich der österreichische Handel nach wie vor mit einem herausfordernden Umfeld konfrontiert. Immerhin zeichnet sich aber eine langsame wirtschaftliche Erholung nach einer schwierigen Rezessionsphase ab. Das prognostizierte reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) wird für das Jahr 2025 auf 0,6 % und für 2026 auf 1,2 % geschätzt. Die Sparquote wird im laufenden Jahr voraussichtlich konstant bei rund 12 % bleiben.

Die Inflation stellt nach wie vor ein großes Problem dar. Seit dem Jahr 2019 ist jedenfalls eine signifikante Diskrepanz zwischen der realen und der nominellen Entwicklung der Umsatzerlöse im Handelssektor erkennbar. Zudem manifestiert sich ein deutlicher Überhang an Unternehmensschließungen im Vergleich zu Neugründungen, die Insolvenzquoten sind hoch.

Stephan Mayer-Heinisch

Mehr Zuversicht und weniger Bürokratie

Der Einzelhandel kann heuer von steigenden Reallöhnen und einer möglichen Lockerung der Geldpolitik profitieren. „Wir sehen erstmals wieder einen kleinen Aufschwung, und genau jetzt braucht es den Schulterschluss von Politik und Handel, um diesen zu stärken. Die Bundesregierung unterstützt den heimischen Handel dabei mit klaren Maßnahmen: Wir stärken die Lehre als Fundament für Fachkräfte von morgen, wir bauen Bürokratie ab, schaffen mehr Transparenz für Konsumentinnen und Konsumenten und setzen gezielt Anreize für mehr Leistung und Beschäftigung“, so Wolfgang Hattmannsdorfer.

Der Handelsverband setzt sich weiterhin vehement für ein Level Playing Field im (Online-)Handel sowie für einen entschlossenen Bürokratieabbau ein. Nach wie vor zählt der Einzelhandel laut Retail Restrictiveness Indicator der EU-Kommission zu den am stärksten regulierten Branchen in Europa. Im Ländervergleich wird der Handel nur in Frankreich noch strenger reguliert als hierzulande, Österreich belegt den unrühmlichen vorletzten Platz. Die überbordende Bürokratie behindern die Wettbewerbsfähigkeit und belasten alle Unternehmen. Besonders betroffen sind kleine und mittelständische Betriebe sowie beschäftigungsintensive Filialisten, die sich in einem Dschungel von Meldepflichten und Formalvorschriften verlieren.

Im Entbürokratisierungspapier 2025 hat der heimische Handel unter dem Dach des Handelsverbandes 16 Praxisbeispiele für den Bürokratiewahnsinn aufgelistet und konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet.

9 von 10 heimischen Händlern empfinden die Bürokratie als belastend – und sie beklagen eine zunehmende Bürokratiebelastung in den letzten fünf Jahren. Die Überreglementierung ist auch ein Hemmnis für mehr Arbeitsplätze. Der Handelsverband steht daher im laufenden Austausch mit dem Wirtschaftsministerium und dem Staatssekretär für Deregulierung, um den heimischen Unternehmen mehr Freiraum zu geben und die Innovationskraft zu stärken. Das Einsparpotenzial liegt bei 15 Mrd. Euro jährlich.

Rainer Will

Tags: EUHandelHandelsverbandOnlinehandel
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Die Verbindlichkeiten der imatec Distributions GmbH belaufen sich (derzeit) auf über 9 Millionen Euro. Auch deren Muttergesellschaft Arik ist in Konkurs. © Symbolbild/Gemini AI
Branche

Beschlagnahmtes Warenlager besiegelt Millionen-Pleite: Aus für Trauner Elektronikhändler

5. März 2026
UFH-Service 2026 auf dem neuesten Stand
Branche

UFH-Service bringt sich für 2026 auf den neuesten Stand

4. März 2026
Handel warnt vor neuen Verwerfungen durch Iran-Krieg
Branche

Handel warnt vor Verwerfungen durch Iran-Krieg

2. März 2026
E-Commerce Studie: Umzingelt von betrügerischer Online Werbung
Branche

Umzingelt von betrügerischer Online-Werbung

25. Februar 2026
Studie: Digitale Reife entscheidet Überleben des Einzelhandels
Branche

Studie: Digitale Reife entscheidet Überleben des Einzelhandels

24. Februar 2026
Führungswechsel bei der EAK: Valentin Opfermann übernimmt von Elisabeth Giehser
Branche

EAK-Führungswechsel: Valentin Opfermann übernimmt von Elisabeth Giehser

23. Februar 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Panasonic & Skyworth: Strategischer Schulterschluss im TV-Geschäft

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Sparkurs: Groupe SEB streicht 600 Stellen in der DACH-Region

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ein Projekt, zwei Pleiten, viele Fragen: Zwei PV-Unternehmen insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Grazer bringen Heimspeicher mit Salz-Technologie auf den Markt

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at