• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
Ausbauziele reichen nicht aus

Studie zeigt fehlende Ausbauziele der Bundesländer beim Erneuerbaren Strom-Ausbau

1. Juni 2023
Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen

Influencer: Der Einsatz für Einfluss bei Entscheidungen

28. April 2026
Jubiläum: 10 Jahre Expert Müllner, Langenlois

Große Jubiläumsfeier im Kamptal: Bei Expert Müller spielt die Musik

28. April 2026
Beko zeigte moderne Küchentechnologie auf der EuroCucina 2026

Bekos Küchentechnologie auf der EuroCucina 2026

28. April 2026
Nach der Goldauszeichnung für die e-nnovation Austria 2025 herrscht große Freude bei Thomas P. Jungreithmair, Thomas Farthofer, Stefan Kleinhans, Astrid Weigelt-Zanon. Wolfgang Reiter und Günther Kober – und sicherlich auch bei vielen anderen Akteuren der heimischen Elektrobranche.

e-nnovation ist Gold-Standard: Elektrobranche hat die beste Messe Österreichs

24. April 2026
Hütchenspieler-Trick: Als Ersatz für die gescheiterte Plastiksteuer hat die Bundesregierung jetzt die Paketabgabe erfunden

Fiskalischer Hütchenspieler-Trick: Erst Plastiksteuer-Aus, dann Paketabgabe …

23. April 2026
WISI OR 720CL

OR 720CL: Neuer ORF-SAT-Receiver von WISI

23. April 2026
Heute startete die OeMAG den ersten PV-Fördercall 2026. 29.000 Tickets wurden bereits am Beginn gezogen.

OeMAG: Erster PV-Fördercall 2026 mit 29.000 Tickets gestartet

23. April 2026
Miele Kochmöbel auf engstem Raum

Kompaktes Konzept: Miele Kochmöbel auf engstem Raum

23. April 2026
Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026

Voltera bringt KI ins Stromnetz und gewinnt Houskapreis 2026

23. April 2026
Wetterschutz mit smarten Sensoren von Jung

Schutz vor Unwettern mit smarten Sensoren von Jung

22. April 2026
FRITZ!Box 6825 4G ermöglicht flexiblen Internetzugang unterwegs

FRITZ!Box 6825 4G für flexiblen Internetzugang unterwegs

22. April 2026
Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen

Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen

22. April 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Elektrotechnik

Studie zeigt fehlende Ausbauziele der Bundesländer beim Erneuerbaren Strom-Ausbau

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
1. Juni 2023
in Elektrotechnik
0
Ausbauziele reichen nicht aus

(c) Energieagentur

Wind, Wasser und Photovoltaik müssen bis 2030 um mindestens 27 TWh ausgebaut werden. Doch die Bundesländer hinken mit ihren Ausbauzielen hinterher – so zeigt es eine aktuelle Studie, durchgeführt von der Österreichischen Energieagentur.

Im Ö1-Mittagsjournal vom 30. Mai sprachen Expert*innen aus der Branche deshalb über die Lücken beim Erneuerbaren Ausbau und wo dringender Aufholbedarf gegeben ist (hier gibt’s das Mittagsjournal zum Nachhören). Mit dabei in der Runde auch PV Austria-Geschäftsführerin Vera Immitzer. Sie kritisiert vor allem das Verhalten der Länder bei PV-Freiflächenanlagen.

Wir brauchen dringender, denn je beschleunigte und einheitliche Genehmigungsverfahren in Österreich sowie ausgewiesene Flächen für Freiflächenanlagen.

Vera Immitzer

Jetzt ist Umsetzungsstärke gefragt

Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) und die Österreichische Energieagentur (AEA) präsentierten kürzlich erste Einblicke in die Studie „Klima- und Energiestrategien der Länder: 2023“ aktuelle Zahlen zu den Klima- und Energiezielen und den Trends in den Bundesländern. Die Studie zeigt deutlich angepasste Zielsetzungen und eine positive Entwicklung im PV-Bereich. Doch Nachbesserungen seien weiterhin angezeigt: bei den Zielsetzungen, bei der Wirksamkeit von Maßnahmen und um geeignete Rahmenbedingungen sicher zu stellen. Der Statusbericht macht deutlich, dass die Lücke zur unabhängigen und nachhaltigen Stromversorgung tatsächlich größer klafft, als die Ziele der Bundesländer vermuten lassen.

Ausbauziele der Länder reichen noch nicht

„Wir können heuer ein wesentlich positiveres Bild von den Klima- und Energiezielen der Bundesländer zeichnen als noch vor zwei Jahren. Die Abweichungen von den Bundeszielen sind kleiner geworden. Jetzt gilt es die Ausbauziele in den Bundesländern wirksam umzusetzen”, so Günter Pauritsch, Leiter Energiewirtschaft und Infrastruktur in der AEA. Bei den Treibhausgasen wurden die Ziele der Bundesländer zur Verringerung von Emissionen seit 2021 um insgesamt 40 % nachgebessert.

Bei den Ausbauzielen für den Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung besteht jetzt österreichweit noch eine Lücke von 3,6 TWh, im Jahr 2021 haben immerhin noch 16,3 TWh gefehlt. Beim Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch wurden die Ausbauziele der Länder demnach beinahe zur Gänze (94 %) an die Bundesziele angeglichen. Bei den Vorhaben zur Einsparung von Energie explodierte jedoch der Zielanpassungsbedarf regelrecht. Wegen des im Entwurf des Energie-Effizienz-Reformgesetzes 2023 vorgesehenen Ziels liegt dieser nun bei 31,8 TWh.

„Wir freuen uns, dass sich die Bundesländer inzwischen deutlich höhere Ausbauziele setzen. Allerdings befinden wir uns seit über einem Jahr in einer veritablen Energiekrise und die Bundesziele sind noch immer nicht vollständig abgedeckt. Wir brauchen eine viel größere Dynamik! Die Länder dürfen dabei nicht einzelne Technologien herauspicken und favorisieren, sondern müssen entsprechend ihrer Potentiale alle realisieren. Denn nur im Zusammenspiel aller Technologien kann die Energiewende erfolgreich sein“, erklärt Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin des EEÖ. Die Zielsetzungen seien nur der erste und leichteste Schritt. Doch müssten diese Ausbauziele durch effektive Maßnahmen unterlegt und erreicht werden.

Ausbauziele mit Leben füllen

In diesem Sinne zeigt auch der durch die Österreichische Energieagentur ermittelte 10-Jahres-Trend, dass bei gleichbleibendem Engagement alle Ausbauziele – teilweise stark – verfehlt würden. „Viele Bundesländer beschreiben zwar Maßnahmen, um ihre selbstgesetzten Energie- und Klimaziele zu erreichen”, erklärt Pauritsch, „doch oft bleibt unklar, wie wirksam diese für eine Transformation der Energieversorgung hin zu Erneuerbaren tatsächlich sind.”

Somit gebe es in vielen Bundesländern keine Garantie, dass geplante und existierenden Maßnahmen zum Erfolg führten. Die Erneuerbaren-Verbände sehen sogar massive Probleme bei der Umsetzung: „Nach wie vor fehlen in allen Bundesländern Flächen, die für den Windkraftausbau zur Verfügung gestellt werden. Auch braucht es noch immer eine Aufstockung des Personals in den Genehmigungsbehörden, damit die Genehmigungsverfahren rasch abgearbeitet werden können und wir nicht wieder künstlich Warteschlangen erzeugen“, erläutert Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

Auch Vera Immitzer bestätigt: „Die Erhöhungen bei den Photovoltaik-Zielen dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir fitte Landesgesetze für PV auf Gebäuden und Infrastruktur, geeignete Flächen für Großprojekte und leistungsfähige Stromnetze brauchen. Doch die meisten Bundesländer agieren trotz hoher Ziele scheinbar planlos. Bei den Voraussetzungen für Großprojekte haben sie noch blinde Flecken und riskieren damit einen abrupten Abbruch der aktuellen PV-Dynamik. Und das, obwohl es nur noch sieben Jahre bis 2030 sind!”

Es wird mehr Strom gebraucht

Das Jahr 2030 ist nur die erste Zieletappe, sind sich Österreichische Energieagentur und die Erneuerbaren-Verbände einig, denn die erhöhte Dynamik in der Entwicklung des Stromverbrauchs und die Realisierung eines klimaneutralen Österreichs bis 2040 ließen zukünftig einen noch höheren Bedarf an erneuerbarer Energie, besonders in der Stromerzeugung, erwarten. Auch die Notwendigkeit den Gesamtenergieverbrauch deutlich zu senken, ist drängend.

„Die Energiewende ist eine Strom- und Energieeffizienzwende”, erklärt Pauritsch. Damit Strom ausreichend zur Verfügung stehen kann, müsse der Erneuerbaren-Ausbau Hand in Hand mit Effizienzmaßnahmen erfolgen. Bei den Treibhausgasemissionen zeigt die Studie, dass bis 2030 jedes Jahr rund 3,4 % eingespart werden müssen – das ist deutlich mehr als die 0,8 %, die von 2005 bis 2019 eingespart wurden.

Für das Erreichen der Ziele bei Klima und Energie sei die Zusammenarbeit auf allen Ebenen unabdingbar, betonen Österreichische Energieagentur und die Erneuerbaren-Vertreter:innen, denn die Bundesländer müssten ihre vorhandenen Potentiale gemeinsam so mobilisieren, dass das gesamtösterreichische Ziel erreicht werden könne. „Es braucht einen solidarischen Weitblick. Nur mit entschlossenem, raschem und vereintem Handeln werden wir in Österreich unsere Energieversorgung leistbar und sicher machen und zugleich der Klimakrise etwas entgegensetzen”, hält Prechtl-Grundnig fest.

Hier geht’s direkt zur Studie!

Tags: Bundesverband Photovoltaic AustriaEEÖErneuerbare EnergieIG WindkraftPV AustriaVera Immitzer
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Nach der Goldauszeichnung für die e-nnovation Austria 2025 herrscht große Freude bei Thomas P. Jungreithmair, Thomas Farthofer, Stefan Kleinhans, Astrid Weigelt-Zanon. Wolfgang Reiter und Günther Kober – und sicherlich auch bei vielen anderen Akteuren der heimischen Elektrobranche.
Elektrotechnik

e-nnovation ist Gold-Standard: Elektrobranche hat die beste Messe Österreichs

24. April 2026
Heute startete die OeMAG den ersten PV-Fördercall 2026. 29.000 Tickets wurden bereits am Beginn gezogen.
Elektrotechnik

OeMAG: Erster PV-Fördercall 2026 mit 29.000 Tickets gestartet

23. April 2026
Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen
Elektrotechnik

Ein Power-Up für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lagen

22. April 2026
Growatt MOD 10KTL3: Der hocheffiziente Hybrid-Wechselrichter, der als Herzstück moderner Hausanlagen fungiert. © Growatt
Elektrotechnik

Growatt & 7SUN Austria: Strategische Partnerschaft soll neue Impulse setzen

22. April 2026
Neue Markenpartner: Christian Bräuer und Thomas Farthofer mit dem Phoenix Contact-Vertriebsleiter Gert Natiesta. © Elektriker Österreich
Elektrotechnik

Elektriker Österreich-Markenpartner: Aller guten Dinge sind …. vierzig!

16. April 2026
Die Herausforderungen fürs österreichische Gewerbe & Handwerk sind derzeit mannigfaltig. © KMU Forschung Austria
Elektrotechnik

Gewerbe & Handwerk: Zwischen Zweckoptimismus und positiven Anzeichen

14. April 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • Thomson-Vertrieb StreamView ist insolvent

    Lizenz verlängert, Geschäft beendet: StreamView (Thomson) ist insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Konzernergebnis: Kontron muss sparen, Suntastic nicht betroffen

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • OÖ.: Erneut muss ein PV-Errichter Konkurs anmelden

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • MediaMarkt-Übernahme: Stellt Österreich JD.com noch ein Bein?

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at