• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
FRITZ! Case Study AlpArray Universität WIen

AlpArray blickt tief in die Erde: Erbebenforschung mit FRITZ!

12. Januar 2026
Zwei von drei halten Reparaturen für zu teuer

Kosten als Hürde: Zwei von drei Verbrauchern halten Reparaturen für zu teuer

27. Juli 2026
Siblik präsentiert Spelsberg Abox-Aktions-Set für vielfältige Anwendungen

Siblik bietet Spelsberg Abox-Set zum attraktiven Aktionspreis

27. Juli 2026
APG sucht eine:n Leiter:in für das Montageteam

APG sucht eine:n Leiter:in für das Montageteam

27. Juli 2026
Banner Group sucht eine:n Elektriker:in für die Gebäudetechnik

Banner Group sucht eine:n Elektriker:in für die Gebäudetechnik

27. Juli 2026
Varta AG meldet INsolvenz an. Consumer Batteries-Sparte davon nicht betroffen.

Varta AG insolvent – Haushaltsbatterien bleiben davon unberührt

27. Juli 2026
Smartfox richtet die Betreuung des deutschen Marktes neu aus.

Smartfox nimmt sein Deutschland-Geschäft jetzt selbst in die Hand

27. Juli 2026
EP:Elektro Wrann – 100 Jahr-Jubiläumsfeier.

100 Jahre EP:Elektro Wrann: Ein Jahrhundert im Dienst der Kunden

24. Juli 2026
Ein Fest der Elektrotechnik: Generationen-Treffen würdigt Erfahrung und Nachwuchs

Elektroinnung Wien: Generationen-Treffen würdigt Erfahrung & Nachwuchs

24. Juli 2026
Systemnutzungsentgelte-Verordnung: PV Austria sieht Verbesserungen, aber weiteren Handlungsbedarf

Systemnutzungsentgelte: PV Austria sieht Verbesserungen & weiteren Handlungsbedarf

23. Juli 2026
Panasonic präsentiert die TV Generation 2026 in Linz

Mittendrin und auch dabei: Panasonic-TV bestätigt EFHT 2026-Teilnahme

23. Juli 2026
Das nötige Sonnenlicht mit Regiolux LumiD³

Regiolux LumiD³ sorgt für Sonnenlicht und Vitamin D im Büroalltag

22. Juli 2026
Land OÖ sucht eine:n Sachverständiger:in für Elektrotechnik

Land OÖ sucht eine:n Sachverständiger:in für Elektrotechnik

22. Juli 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Panorama

AlpArray blickt tief in die Erde: Erbebenforschung mit FRITZ!

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
12. Januar 2026
in Panorama
0
FRITZ! Case Study AlpArray Universität WIen

© Universität Wien

45 Forschungsinstitute aus 18 Nationen arbeiten im Projekt AlpArray gemeinsam daran, den gesamten Alpenraum und dessen Untergrund zu erforschen. Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien setzt dabei zur Übermittlung der Messdaten auf Mobilfunkverbindungen und die zuverlässige FRITZ!Box 6850 5G sowie LTE.

Unseren Planeten zu beobachten und verstehen ist heute wichtiger denn je. Während viele Satelliten den Blick aus dem Weltraum auf die Erdoberfläche werfen, gibt es mit AlpArray eine europaweite Initiative, um auch tief in die Erde hineinzuschauen. Mit extrem sensiblen Messgeräten gelingt dabei ein Blick kilometerweit unter die Kruste der Oberfläche.

„Wir untersuchen die Erde wie ein Arzt, der uns bei einer Ultraschalluntersuchung in den Körper schaut – mit dem Unterschied, dass wir seismische Wellen nutzen“, erklärt Erik Grafendorfer, B. Sc., Spezialist für Messtechnik an der Universität Wien. „Unser Mess-Equipment ist so empfindlich, dass wir selbst ein Erbeben in Indien und Südamerika erkennen.“ Es ist sogar möglich, militärische Explosionen zu erkennen und damit beispielsweise das Verbot von nuklearen Atomtests zu kontrollieren. Entsprechend wichtig ist es, dass die Daten stets verlässlich übertragen werden. Deshalb setzt das Institut für Meteorologie und Geophysik auf die FRITZ!Box.

Über AlpArray

AlpArray Austria ist Teil des AlpArray-Projektes – eine einmalige, länderübergreifende europäische Forschungsinitiative, in der sich 45 Forschungsinstitute aus 18 Nationen zusammenfinden, um gemeinsam unser Wissen über die Struktur und Entwicklung der Lithosphäre des gesamten Alpenraumes voranzutreiben. Das Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien beteiligt sich von Beginn an intensiv an AlpArray und wird dabei auch durch Mittel des FWF Wissenschaftsfonds gefördert. Mehr Details unter: https://imgw.univie.ac.at/forschung/geophysik/projekte/alparray

Immer und jederzeit mit der Messstation verbunden

Um Messungen von derartig sensiblen Instrumenten nicht zu verfälschen, befinden sich die Messpunkte weit entfernt von jeglicher Zivilisation. Für die Verbindung zum Internet und somit zum Zentralrechner des Instituts wird das A1-Mobilfunknetz genutzt, das auch an den entlegensten Orten eine Netzanbindung ermöglicht. Für eine Übertragung der Messdaten in Echtzeit ist jedoch auch zuverlässige Hardware notwendig.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Erik Grafendorfer hat mit teuren Industrie-Lösungen allerdings keine guten Erfahrungen gemacht. „Ständig haben sich die Modems aufgehängt und lieferten keine Daten mehr“, erinnert er sich an die ursprünglichen Probleme. „Für einen Neustart musste extra jemand zur abgelegenen Messstation geschickt werden – nur um das Modem für 5 Sekunden vom Strom zu trennen. Es war jämmerlich!“, so Erik Grafendorfer. „Seit wir die FRITZ!Box an unseren Messstationen einsetzen, gibt es keine Störungen oder Probleme mehr. Wir sind jetzt immer und jederzeit mit der Messstation verbunden – egal wie entlegen sie auch ist“, freut sich der Techniker.

„Unsere Messungen müssen 365 Tage im Jahr rund um die Uhr zuverlässig und in Echtzeit zur Verfügung stehen. Deshalb nutzen wir jetzt die FRITZ!Box.“

Erik Grafendorfer, Spezialist für Messtechnik am Institut für Meteorologie und Geophysik

Unkompliziert und 100 % zuverlässig

Die FRITZ!Box dient dabei nicht nur als Modem, sondern erleichtert dank vieler wertvoller und wichtiger Zusatzfunktionen wie beispielsweise einem sicheren Fernzugriff zum Zentralrechner des Instituts auch die Arbeit. So haben die Mitarbeiter in Wien jederzeit Zugriff auf die FRITZ!Box an den unterschiedlichen Standorten und können bei Bedarf sogar Updates aus der Ferne durchführen oder Einstellungen ändern. „Eine FRITZ!Box zu konfigurieren ist kinderleicht“, lobt Erik Grafendorfer. „Und obwohl sie günstiger ist als die vorherige Lösung, ist die FRITZ!Box zu 100 Prozent zuverlässig – was für unsere Forschung und Arbeit äußerst wichtig ist“, betont Grafendorfer.

FRITZ! Case Study AlpArray Universität WIen
FRITZ! Case Study AlpArray Universität WIen
© Institut für Meteorologie und Geophysik, Universität Wien

AlpArray braucht autarke Stromversorgung

Da die Messstationen in den Alpen weit weg von jeglicher Infrastruktur sind, jedoch Strom für den Energiebedarf der Instrumente benötigt wird, sind die einzelnen Stationen mit Solarzellen ausgestattet. Falls die Solarzellen mal nicht ausreichend Energie bereitstellen, kommen Brennstoffzellen zum Einsatz. Dabei wird Methanol zur Stromerzeugung verbrannt. Im Normalfall ist das allerdings nicht notwendig – auch, weil die FRITZ!Box trotz der hohen Leistung kaum Strom benötigt.

Fazit

Mit der FRITZ!Box 6850 5G sowie LTE ist selbst an den entlegensten Orten noch eine Anbindung ans Internet und damit an das eigene Netzwerk möglich – selbst dort, wo es keine Zivilisation und keine Kabel mehr gibt. Die Daten werden ganz einfach zuverlässig und in Echtzeit per Mobilfunk übertragen. Per sicherem Fernzugriff ist es zudem möglich, Updates aufzuspielen oder Einstellungen zu ändern – ohne jedes Mal die einzelnen Standorte anfahren zu müssen. Der geringe Stromverbrauch spricht ebenfalls für die FRITZ!Box.

Tags: Case StudyFRITZ!
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Ledvance & BayArena die 2. Halbzeit
Panorama

BayArena: Ledvance modernisiert mehr als 1.000 Räume

2. Juli 2026
Stadtwerke Voitsberg Eröffnung
Panorama

Stadtwerke Voitsberg: Meilenstein im Herzen der Stadt

2. Juli 2026
450 Schraubendreher & große Aufgaben
Panorama

450 Schraubendreher & große Aufgaben 

2. Juli 2026
Photovoltaik Musical auf dem Ronacher Theater
Panorama

Photovoltaik im Rampenlicht: Sonnenstrom vom Ronacher-Dach

2. Juli 2026
Trautmannsdorf setzt auf PV-Energie statt alter Rübenlager
Panorama

PV-Gemeinschaftsprojekt in Trautmannsdorf: 5 MW-Peak für die Energiewende

2. Juli 2026
Burgenland: Aller guten Großspeicher sind drei
Panorama

Burgenland: Aller guten Großspeicher sind drei

2. Juli 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • Varta AG meldet INsolvenz an. Consumer Batteries-Sparte davon nicht betroffen.

    Varta AG insolvent – Haushaltsbatterien bleiben davon unberührt

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • De’Longhi präsentiert die neuen Pinguino GentleJet Klimageräte

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Mia san mia: FC Bayern München holt sich Ledvance als Lichtpartner ins Team

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • PV-Krise fordert weiteres Opfer: Leondinger PV-Großhändler insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at