MediaMarkt pfeift mit „Sorry, ist halt WM“ seine Kampagne zur Fußball WM 2026 an und wirbt dabei mit humorvollen Alltagssituationen.
Das Fußball WM-Fieber grassiert: Die Emotionen gehen hoch, Routinen geraten durcheinander und Entscheidungen werden nicht mehr ganz rational getroffen. Genau dieses Phänomen macht MediaMarkt zum Ausgangspunkt seiner neuen Kampagne zur Fußball-WM, die ab sofort österreichweit zu sehen ist. Unter dem Motto „Sorry, ist halt WM“ stellt die Werbelinie humorvolle Alltagssituationen in den Mittelpunkt, die zeigen, wie sehr Fußball für Ausnahmezustand sorgen kann.
Die WM ist weit mehr als ein Sportevent. Sie sorgt für Emotionen, Gesprächsstoff und gemeinsame Erlebnisse im ganzen Land. Mit „Sorry, ist halt WM“ greifen wir genau jene Situationen auf, die viele Fußballfans aus ihrem Alltag kennen, eingebettet in Technik.
Christoph Ableitinger, Head of Marketing bei MediaMarkt Österreich
Fußball-WM im Alltag
Der Kühlschrank wandert direkt neben die Couch, das Smartphone bekommt beim Date mehr Aufmerksamkeit als das Gegenüber und ein spontanes Upgrade auf einen größeren Fernseher wird zur absolut logischen Entscheidung. Genau solche Situationen greift die Kampagne in Film, Bild und Ton auf und übersetzt sie in humorvolle Geschichten, die mit einem Augenzwinkern zeigen, wie Fußball den Alltag verändert. Aufgelöst werden die kleinen Konflikte immer mit derselben Pointe: „Sorry, ist halt WM.“ Den Schlusspunkt setzt dabei in allen Filmen Trainerlegende Jürgen Klopp, der erneut das Gesicht der Kampagne ist.
„Sorry, ist halt WM“ wird in Österreich als Teil einer international ausgerollten Werbelinie der MediaMarktSaturn-Gruppe unter anderem im TV, online, auf Social Media, via Digital Advertising sowie am Point-of-Sale in den Media Märkten ausgespielt.
An der Realisierung der internationalen Kampagne waren Saatchi & Saatchi (Kreation), Markenfilm (Produktion) sowie German Wahnsinn (Musik) beteiligt. Die Regie führte Joseph Kahn. Die Umsetzung für den heimischen Markt übernahmen Hello Wien und Spinnwerk. Der Mediaetat liegt bei Publicis Media.




















