• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
KSV1870 Insolvenzstatistik 1 Quartal 2023

KSV1870: Unternehmensinsolvenzen um 22 Prozent gestiegen

22. März 2023
Kärcher eröffnete sein neues Headquater in Wien

Kärcher eröffnete sein neues Headquarter in Wien

13. Juni 2026
© High End Society Service GmbH

1. High End Vienna feiert erfolgreiche Premiere

13. Juni 2026
Bei der Präsentation von Fibre Catcher 2.0: Evren Aksoy, Barış Ünal (Head of Productmanagement), Margit Anglmaier, Harald Kasperovski (Sales Director) und Sercan Top (PM Waschen & Trocknen), Wolfgang Stelzer (Key Account Elektro), Patricia Kaiser (Model, Moderatorin) und Atilla Öztuncay (Marketing, zuständig für Web und Social Media). © Beko Austria AG

Auszeichnung: Bekos Fiber Catcher 2.0 schnappt sich den Green Marketing Award

12. Juni 2026
Das Vertriebsteam von ElectronicPartner Österreich gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Hofer (rechts) nach der erfolgreichen Robotik-Grundlagenschulung.

ElectronicPartner: Robotik-Schulungsoffensive trägt erste Früchte

12. Juni 2026
Reparaturwirtschaft übt scharfe Kritik an Ende der Geräte-Retter-Prämie

Reparaturwirtschaft übt scharfe Kritik an Ende der Geräte-Retter-Prämie

12. Juni 2026
EABG-Beschluss bringt gemischte Bilanz: Mutlose Ausbauziele, Lichtblicke bei Bürokratie und Speichern

EABG-Beschluss mit gemischter Bilanz: Mutlose Ausbauziele garniert mit ein paar Lichtblicken

12. Juni 2026
138. OVE Generalversammlung: Der Aufbruch in eine neue Generation

138. OVE Generalversammlung: Aufbruch in eine neue Generation

12. Juni 2026
Fußball-Sommer 2026: Canal+ setzt auf umfassenden Empfang

Fußball-Sommer 2026: Canal+ setzt auf umfassenden Empfang

11. Juni 2026
EABG: Ausbauziele sind keine Verhandlungsmasse, sondern eine Frage der Realität

PV Austria: „EABG-Ausbauziele sind keine Verhandlungsmasse“

11. Juni 2026
Leifheit wischt den Pollen eins aus

Gegen Allergien: Leifheit wischt den Pollen eins aus

10. Juni 2026
2-Euro-Paketabgabe: 7 von 10 Österreichern lehnen Paketsteuer ab

7 von 10 Österreichern zeigen der Paketsteuer die rote Karte

9. Juni 2026
Zeit für eine cremige Abkühlung mit der neuen Eismaschine Chilluxe

Zeit für eine cremige Abkühlung mit der neuen Eismaschine Chilluxe

9. Juni 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Branche

KSV1870: Unternehmensinsolvenzen um 22 Prozent gestiegen

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
22. März 2023
in Branche
0
KSV1870 Insolvenzstatistik 1 Quartal 2023

(c) KSV1870

Laut aktueller KSV1870 Hochrechnung sind im ersten Quartal 2023 in Österreich 1.279 Unternehmen von einer Insolvenz betroffen. Damit gibt es auch erstmals mehr insolvente Betriebe als im Jahr 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.

Den größten Zuwachs verzeichnet Wien (+ 40,3 %), das deutlichste Minus Vorarlberg (- 13,3 %). Die bislang größte Firmenpleite des Jahres 2023 betrifft die Pharmazeutische Fabrik Montavit Gesellschaft m.b.H. Insgesamt haben sich die vorläufigen Passiva* um 2,5 Prozent auf 286 Mio. Euro erhöht. Weiters ist die Zahl der betroffenen Mitarbeiter auf 4.200 Personen (+ 44,8 %) und jene der betroffenen Gläubiger auf 7.600 Geschädigte (+ 43,4 %) angewachsen. Mit Blickrichtung Jahresende sind bis zu 5.500 Firmenpleiten möglich.

Neues Jahr, alte Entwicklung

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Österreich steigt weiterhin, wenngleich nach wie vor nicht von einer Pleitewelle gesprochen werden kann. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres sind die Firmenpleiten zwischen Jänner und März 2023 um 22,3 Prozent gestiegen, womit erstmals seit Ausbruch der Corona-Pandemie das Vorkrisenniveau (+ 1 %) überschritten wurde. Somit sind in den ersten drei Monaten pro Tag 14 Unternehmen in die Insolvenz geschlittert.

„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Vorjahres haben sich zu Jahresbeginn fortgesetzt, weshalb der Trend vergangener Monate anhält. Es war daher nur eine Frage der Zeit, bis das Vorkrisenniveau erreicht wird. Jetzt ist es so weit“, erklärt Karl-Heinz Götze, Leiter KSV1870 Insolvenz. Neben dem deutlichen Zuwachs (+ 35,5 %) bei den Eröffnungen fällt auf, dass auch die Zahl der mangels Kostendeckung nicht eröffneten Verfahren (+ 5,1 %) gestiegen ist.

„In diesen Fällen ist der ‚worst case‘ eingetreten. Nachdem zu lange mit einem Insolvenzantrag gewartet wurde, müssen diese Unternehmen liquidiert werden. Für die Mitarbeiter bedeutet das den Verlust ihrer Jobs, zudem sehen die Gläubiger keinen Cent“, so Götze. Aus Sicht des KSV1870 wäre es eine Option, zukünftig über die Eröffnung von aktuell nichteröffneten Fällen nachzudenken. Auch, weil es im Zuge einer ordentlichen Regulierung häufig durchaus realistisch wäre, verwertbare Assets zu finden, die zugunsten der Gläubiger ausgelegt werden könnten.      

Passiva geringfügig gestiegen

Im Gegensatz zu den Fallzahlen fällt das Plus bei den vorläufigen Passiva weitaus geringer aus. Passiva in der Höhe von rund 286 Mio. Euro bedeuten einen Anstieg von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit bestätigt sich der jüngste Trend, dass Firmenpleiten zunehmend kleinteiliger werden. Insgesamt gab es bislang fünf Unternehmensinsolvenzen mit Passiva von zumindest zehn Mio. Euro. Die bis dato größte Pleite des Jahres betrifft die „Pharmazeutische Fabrik Montavit Gesellschaft m.b.H.“ aus Tirol mit vorläufigen Passiva von rund 45 Mio. Euro. Diese Insolvenz ist auch der Grund dafür, warum in Tirol die Passiva gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um mehr als 360 Prozent gestiegen sind.

Insolvenztreiber: Bauwirtschaft, Handel, Tourismus/Gastronomie

Wie im Vorjahr sind auch im ersten Quartal 2023 die Bauwirtschaft (274 Fälle), der „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“ (217) und Tourismus/Gastronomie (181) jene Bereiche, in denen sich die meisten Insolvenzen ereignet haben. „Hohe Kosten und fehlendes Personal bilden jenen gefährlichen Mix, der für viele Betriebe über einen längeren Zeitraum nicht zu stemmen ist. Für sie bildet die Insolvenzanmeldung den einzigen Ausweg“, so Götze. Dieser Schritt erfolgt häufig jedoch zu spät. Es ist daher wenig überraschend, dass auch bei den Nichteröffnungen der Handel (69 Fälle), die Bauwirtschaft (68) und der Bereich Tourismus/Gastronomie (59), neben dem Gesundheits- und Sozialwesen (89 Fälle), die meisten Fälle aufweisen.

KSV1870 Insolvenzstatistik - Hochrechnung
(c) KSV1870

Mehr Pleiten bis Jahresende erwartet

Aus Sicht des KSV1870 gilt eine Fortsetzung der jüngsten Insolvenzentwicklungen als wahrscheinlich. Abhängig ist diese jedoch auch weiterhin von den äußeren wirtschaftlichen Umständen, die die Betriebe gravierend belasten. Mit Blickrichtung Jahresende liegen in Österreich somit 5.500 Firmenpleiten im Bereich des Möglichen. Das würde einen Zuwachs im niedrigen zweistelligen Prozentbereich bedeuten. Gegenüber Vorkrisenzeiten wären das bis zu 500 insolvente Unternehmen mehr.

*) Die Passiva für das Jahr 1. Quartal 2023 sind vorläufige Werte und beziehen sich auf den Stichtag der Hochrechnung, den 14.03.2023. Im Zuge der fortlaufenden Insolvenzverfahren werden sich diese Passiva noch verändern.

Mehr Branchen-News

Tags: FirmeninsolvenzenInsolvenzstatistikKSV1870
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Das Vertriebsteam von ElectronicPartner Österreich gemeinsam mit Geschäftsführer Michael Hofer (rechts) nach der erfolgreichen Robotik-Grundlagenschulung.
Branche

ElectronicPartner: Robotik-Schulungsoffensive trägt erste Früchte

12. Juni 2026
Reparaturwirtschaft übt scharfe Kritik an Ende der Geräte-Retter-Prämie
Branche

Reparaturwirtschaft übt scharfe Kritik an Ende der Geräte-Retter-Prämie

12. Juni 2026
2-Euro-Paketabgabe: 7 von 10 Österreichern lehnen Paketsteuer ab
Branche

7 von 10 Österreichern zeigen der Paketsteuer die rote Karte

9. Juni 2026
V.l.n.re.: Matthias Sandtner, Christoph Stadlbauer, August Pistelka und Alfred Kapfer. © Expert
Branche

Expert-Mitgliederbetreuung: Christoph Stadlbauer folgt auf August Pistelka

8. Juni 2026
HV-Studie: Stationärer Einzelhandel erlebt Comeback
Branche

HV-Studie: Stationärer Einzelhandel erlebt Comeback

3. Juni 2026
Mario Maschl (Canal+) und Christian Zöscher (Red Zac Zöscher) beim Champions-League-Finale 2026 in Budapest. © CANAL+
Branche

CANAL+ brachte Red Zac Zöscher zum Champions-League-Finale

3. Juni 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • Hart waren die Kollektivvertrags-Verhandlungen in der heimischen Elektro- und Elektronikindustrie (EEI). Jetzt steht der KV-Abschluss 2026 aber.

    Elektro- und Elektronikindustrie: KV-Abschluss nach zähem Ringen fixiert

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Steilpass auf Toni Polster: ElectronicPartner startete große WM-Kampagne

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Gegen Allergien: Leifheit wischt den Pollen eins aus

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Nachwuchs unter Spannung: „Think Electric“ bringt Elektrotechnik in die Klassenzimmer

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at