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Zahlungsarten Mix im Onlinehandel

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
21. Juli 2021
in Panorama
0
Zahlungsarten im Onlinehandel

© Mediamodifier/Pixabay

Das Thema Payment und die Auswahl der Zahlungsarten stellt in der Konzeption eines Onlineshops einen sehr wichtigen Punkt dar.

Denn wenn es um die Wahl der richtigen Zahlungsmöglichkeiten für einen Onlineshop geht, sollten sich Onlinehändler dabei unter anderem an den Präferenzen potenzieller Kunden orientieren. Uns ist es im Zuge unserer Beratungstätigkeiten immer sehr wichtig, die Relevanz des Themas der Zahlungsarten aufzuzeigen und Einblicke zu geben, welche Zahlungsarten in Österreich besonders gerne genutzt werden.

Kauf auf Rechnung

Kauf auf Rechnung hält sich an der Spitze der beliebtesten Zahlungsarten in Österreich. Der Vorteil bei Kauf auf Rechnung liegt klar darin, dass diese Zahlungsart auch von Kunden genutzt werden kann, die weder über eine Kreditkarte noch Onlinebanking oder PayPal verfügen. Weiters ist es jene Zahlungsart, die einem Kunden den höchstmöglichen Vertrauensvorschuss eines Unternehmens gibt, da in diesem Fall zuerst die bestellten Produkte geliefert werden, bevor etwaige Zahlungen fällig werden. Das kann vor allem bei Erstbestellungen wesentlich dazu beitragen, dass sich Kunden sicher fühlen und die Bestellung tatsächlich aufgeben.

Sofortüberweisung & Kreditkarte

Direkt vom Checkout ins Onlinekonto einloggen, Zahlung bestätigen und fertig. In etwa so schnell geht es und die Sofortüberweisung ist durchgeführt. Schnell und praktisch – jedoch nur dann möglich, wenn ein funktionierendes Onlinebanking im Hintergrund vorhanden ist. Ebenso fällt hier der „Vertrauenszuschuss“ seitens des Unternehmens dahingehend weg, dass – anders als beim Rechnungskauf – zuerst die Zahlung erfolgt und danach die Ware verschickt wird. Grundsätzlich stellt das kein Problem dar, solange Kunden in einem vertrauenswürdigen, im besten Fall zertifizierten, Onlineshop einkaufen. Die Kreditkarte ist ein absoluter Klassiker unter den Zahlungsmitteln beim Onlineeinkauf. Ähnlich wie bei der Sofortüberweisung, ist der Vorteil hier, dass sich der Kunde im Nachhinein nicht mehr darum kümmern muss, dass das Geld beim Verkäufer eingelangt. Jedoch ist hier so, dass diese Zahlungsart nur dann ausgewählt werden, wenn der Kunde eine Kreditkarte besitzt – davon kann nicht automatisch ausgegangen werden.

PayPal

PayPal hat sich als Zahlungsart im Onlinehandel in den letzten Jahren sehr stark etabliert. Dafür muss man sich als Kunde ein Konto direkt bei PayPal anlegen und hinterlegt bei diesem dann eine Bankomat- oder Kreditkarte. PayPal garantiert bei jedem Einkauf das höchstmögliche Maß an Sicherheit und verschlüsselt alle Daten. Beim Bezahlvorgang wird lediglich das PayPal-Passwort benötigt. Das praktische dabei ist, dass die Finanzdaten dabei nicht jedes Mal neu eingegeben werden müssen, wenn die Zahlung durchgeführt wird. Ein weiteres Feature, ist, dass PayPal 12x im Jahr Retourenkosten bis zu einer Höhe von jeweils 25 Euro zurückerstattet, wenn ein Kunde diese übernehmen muss. Es gilt auf jeden Fall als empfehlenswert das Angebot der Zahlungsarten so auszulegen, dass man möglichst alle relevanten Kundengruppen erreichen kann. Damit ist gemeint, dass sowohl Zahlungsarten vorhanden sein sollten, die direkt online durchführbar sind, wie Kreditkarte oder Sofortüberweisung, als auch die nicht zwingend Onlinebanking oder den Besitz einer Kreditkarte erfordern. Dadurch erreicht man ein möglichst breites Spektrum am potenziellen Kunden.

Weitere Zahlungsarten, die an Bedeutung gewinnen, sind einerseits der Ratenkauf, der sich vor allem bei höherpreisigen Produkte auszahlt, andererseits auch die Zahlung per Debitkarte, Amazon Pay oder Apple Pay. Grundsätzlich wird eine Auswahl zwischen 4 und höchstens 7 verschiedenen Zahlungsarten empfohlen. Denn man darf nicht vergessen, dass ein Überangebot oftmals auch überfordern kann. Mit der richtigen Auswahl der Zahlungsarten kann sowohl das gesamte Einkaufserlebnis der Kunden als auch die Conversionrate verbessert werden. Die endgültige Entscheidung, welche Zahlungsarten ins Portfolio mit aufgenommen werden muss jeder Webshop-Betreiber unter Betrachtung der individuellen Gegebenheiten selbst treffen. Wichtig ist es in jedem Fall, dass in diese Entscheidung die Kundensicht miteinbezogen wird.

Isabel Tschuden
© Valerie Maltesva

Isabel Lang, Head of Marketing bei Overdose. Digital EMEA Limited

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Tags: E-CommerceOnlinehandelPaymentZahlungsarten
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