• Aktuellste
  • Beiträge
  • Alle
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Service
  • Elektrotechnik
  • Produkte
© PIRO4D/Pixabay

Ost-Lockdown verlängert: Forderungen nach Impf-Turbo statt Lockdown-Spirale werden lauter

7. April 2021
Spezialistenpower für Österreich: Graef Vertriebsduo treibt Fachhandelsfokus und Serviceoffensive voran

Neue Graef-Vertriebsstruktur: Fachhandel rückt noch stärker in den Fokus

6. März 2026
V.r.n.l.: Komm.-Rat Mst. Wolfgang Reiter (Elektriker Österreich), MMag., E.M.B.L.-HSG Michael Baminger (CEO Salzburg AG), Birgit Fuchsberger (Head of Sales Operations & Partnering Salzburg AG), Komm.-Rat Michael Brettfeld (Landesinnungsmeister Elektriker Salzburg), Markus Wiedhölzl (Head of Sales Consumers Salzburg AG)

Salzburg AG tritt als erster E-Versorger dem Elektriker Österreich-Partnernetzwerk bei

6. März 2026
E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

5. März 2026
Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger Testsieger

Miele Kühl-Gefrier-Kombi ist alleiniger StiWa-Testsieger

5. März 2026
Die Verbindlichkeiten der imatec Distributions GmbH belaufen sich (derzeit) auf über 9 Millionen Euro. Auch deren Muttergesellschaft Arik ist in Konkurs. © Symbolbild/Gemini AI

Beschlagnahmtes Warenlager besiegelt Millionen-Pleite: Aus für Trauner Elektronikhändler

5. März 2026
UFH-Service 2026 auf dem neuesten Stand

UFH-Service bringt sich für 2026 auf den neuesten Stand

4. März 2026
Das Dynalite-Beleuchtungssystem erhält sein Signify-Branding

Dynalite-Beleuchtungssystem erhält jetzt sein Signify-Branding

4. März 2026
Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

Energiesparmesse Wels 2026: Dynamik in der Energiebranche

4. März 2026
RECOM sucht eine:n Technical Support Engineer

RECOM sucht eine:n Technical Support Engineer

3. März 2026
ERA sucht Elektrotechniker:in im Außendienst

ERA sucht eine:n Elektrotechniker:in für den Außendienst

3. März 2026
Peter Kail ist neuer CEO bei Canal+ Österreich

Peter Kail ist neuer CEO bei Canal+ Österreich

3. März 2026
Miele Geschäftsjahr 2025: Moderates Wachstum trotz Gegenwinds

Miele Geschäftsjahr 2025: Moderates Wachstum trotz Gegenwind

2. März 2026
Elektrobranche.at
Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel & Gewerbe
  • Kontakt
  • LinkedIn
Newsletter
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
Retail
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
ELEKTRObranche.at
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
WERBUNG
Home Branche

Ost-Lockdown verlängert: Forderungen nach Impf-Turbo statt Lockdown-Spirale werden lauter

Redaktion ELEKTRO|branche.at von Redaktion ELEKTRO|branche.at
7. April 2021
in Branche
0
© PIRO4D/Pixabay

© PIRO4D/Pixabay

Wie schon vermutet und befürchtet hat die österreichische Bundesregierung den harten Osterruhe-Lockdown in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bis 18. April verlängert. Damit müssen mehr als 10.000 betroffenen stationäre Händler in der Ostregion ihre Geschäfte weiterhin geschlossen halten und Umsatzverluste von rund 420 Mio. Euro pro Woche in Kauf nehmen.

„Aus unserer Sicht ist die heutige Entscheidung, Wien, Niederösterreich und das Burgenland im vierten Dauerlockdown zu halten, kaum noch argumentierbar. Mit jeder weiteren Einschränkung des öffentlichen Raums verlagert man das Ansteckungsgeschehen noch stärker ins Private – wo man eben nicht kontrollieren kann. Mittlerweile passieren laut den AGES-Clusteranalysen 70 % aller Corona-Infektionen im Privatbereich und weitere 15 % in der Freizeit. Den Handel, der kein Corona-Hotspot ist, zuzusperren, nur um die Mobilität der Menschen zu reduzieren – das ist nicht verhältnismäßig und das kann nicht der richtige Weg sein“, so Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will.

Lockdown nutzt sich ab

Auch ein Blick nach Deutschland zeigt: Dort steigen die Corona-Fallzahlen seit Wochen stark an, obwohl das Land im Dauerlockdown und der stationäre Non-Food Handel geschlossen ist. Aktuelle Studien belegen zudem, dass die Strategie „harter Lockdown“ nicht (mehr) hinreichend funktioniert: Während des ersten harten Lockdowns im März 2020 gab es in Österreich noch einen reduzierten Bewegungsradius um 57 bis 80 %, im zweiten Lockdown waren es zwischen 33 und 50 % und im dritten Lockdown nur noch zwischen 12 und 42 %. Im vierten Lockdown könnte diese Rate sogar auf weit unter 30 % sinken.

„Wir sehen bereits seit Monaten, dass Teile der Bevölkerung nach mehr als einem Jahr Corona-Krise nicht mehr bereit sind, Ausgangssperren oder Kontaktverbote hinzunehmen. Der Blick auf die Straßen zeigt, dass diese im dritten oder jetzt im vierten Lockdown nicht mehr menschenleer sind. Das bestätigt auch die Analyse der Mobilitätsdaten, es gibt einen deutlichen Abnützungseffekt von Lockdown zu Lockdown“, so Will.

Handelsverband fordert neues Set an Corona-Hilfen

Jeder zusätzliche Lockdown-Tag verschlimmert die Lage der betroffenen Handelsbetriebe. Daher fordert der Handelsverband ein zusätzliches Set an Corona-Hilfen, etwa eine Ausweitung des Kurzarbeitsbonus pro Mitarbeiter für die Händler im Osten. Sinnvoll wäre überdies eine Erhöhung des Ausfallsbonus, um die bestehende Deckelungsproblematik zu entschärfen. „Jede Lockdown-Woche verursacht allein in Ostösterreich wöchentliche Umsatzverluste von 420 Mio. Euro und gefährdet tausende Jobs. Die staatlichen Hilfen federn zwar das Schlimmste ab, es braucht jedoch einen mittel- und langfristigen Plan. Der Handelsverband hat mit dem AID-Modell einen Corona-Masterplan entwickelt, der die Lockdown-Spirale durchbricht und neue wirtschaftliche Perspektiven gibt“, ist Handelsverband-Präsident Stephan Mayer-Heinisch überzeugt.

„Darüber hinaus müssen wir endlich den Impf-Turbo einlegen. Allen, die sich impfen lassen wollen, muss so schnell wie möglich auch eine entsprechende Möglichkeit geboten werden. Unsere filialisierten Händler haben dem Gesundheitsministerium bereits ihre Kooperationsbereitschaft zugesichert, eigene Impfstraßen zu betreiben“, ergänzt Handelssprecher Will.

Die Details zum AID-Modell mit seinen drei Schwerpunkten – Arbeitsplätze retten, sichern & schaffen; Insolvenzen verhindern & Eigenkapital stärken; digitales Fair Play sicherstellen – lesen Sie hier.

Handel weiterhin gegen Eintrittstests

Der Handelsverband spricht sich überdies klar gegen den heute vom Gesundheitsminister angekündigten Neuversuch aus, die Novelle zu den Eintrittstests erneut im Nationalrat einzubringen. „Zutrittstests in den Geschäften würden kaum etwas an den Corona-Fallzahlen ändern, aber bis zu zwei Drittel aller Umsätze im Handel vernichten. Gerade für den Einzel- und Großhandel sind derartige Corona-Eintrittstests auch aufgrund der begrenzten Aufenthaltsdauer nicht notwendig. Diese sinnlose Maßnahme würde tausende Unternehmen in ihrer Existenz gefährden und zehntausende Arbeitsplätze kosten“, so der HV-Chef abschließend.

Tags: CoronakriseHandelsverbandLockdown
TeilenTeilenSenden

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Die Verbindlichkeiten der imatec Distributions GmbH belaufen sich (derzeit) auf über 9 Millionen Euro. Auch deren Muttergesellschaft Arik ist in Konkurs. © Symbolbild/Gemini AI
Branche

Beschlagnahmtes Warenlager besiegelt Millionen-Pleite: Aus für Trauner Elektronikhändler

5. März 2026
UFH-Service 2026 auf dem neuesten Stand
Branche

UFH-Service bringt sich für 2026 auf den neuesten Stand

4. März 2026
Handel warnt vor neuen Verwerfungen durch Iran-Krieg
Branche

Handel warnt vor Verwerfungen durch Iran-Krieg

2. März 2026
E-Commerce Studie: Umzingelt von betrügerischer Online Werbung
Branche

Umzingelt von betrügerischer Online-Werbung

25. Februar 2026
Studie: Digitale Reife entscheidet Überleben des Einzelhandels
Branche

Studie: Digitale Reife entscheidet Überleben des Einzelhandels

24. Februar 2026
Führungswechsel bei der EAK: Valentin Opfermann übernimmt von Elisabeth Giehser
Branche

EAK-Führungswechsel: Valentin Opfermann übernimmt von Elisabeth Giehser

23. Februar 2026
WERBUNG

Meist gelesen

  • FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    FRITZ! und Starlink: Highspeed ohne Limit

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Panasonic & Skyworth: Strategischer Schulterschluss im TV-Geschäft

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Sparkurs: Groupe SEB streicht 600 Stellen in der DACH-Region

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Grazer bringen Heimspeicher mit Salz-Technologie auf den Markt

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
  • Ein Projekt, zwei Pleiten, viele Fragen: Zwei PV-Unternehmen insolvent

    0 Geteilt
    Teilen 0 Tweet 0
WERBUNG
WERBUNG
ELEKTRObranche.at


Ihr unabhängiges Fachmagazin für Handel- & Gewerbe

Kategorien

  • Branche
  • Elektrotechnik
  • Hausgeräte
  • Jobbörse
  • Multimedia
  • Panorama
  • Produkte
  • Service
  • Über uns/Mediadaten
  • Abonnement
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum

© 2026 ELEKTRO|branche.at

Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Branche
  • Hausgeräte
  • Multimedia
  • Elektrotechnik
  • Produkte
  • Panorama
  • Service
  • Jobbörse
Newsletter

© 2026 ELEKTRO|branche.at